Der mit 120 Millionen Euro gefüllte Eurojackpot ist zum 17. Mal in Folge nicht geknackt worden. Bei der nächsten Ziehung am Freitag geht es erneut um die Maximalsumme, wie Westlotto nach der Ziehung mitteilte. Kein Spieler und keine Tippgemeinschaft setzte auf die in Helsinki gezogenen Gewinnzahlen 7, 20, 23, 24, 37 und die beiden Eurozahlen 4 und 10. Die zweite Gewinnklasse, die mit 23 Millionen Euro besetzt war, wurde dagegen mehrfach geknackt: Sieben Spielscheine hatten die fünf Gewinnzahlen richtig, zudem eine der zwei Eurozahlen - zwei in Niedersachsen, einer in Nordrhein-Westfalen, drei in Dänemark und einer in Polen. Sollte ein Deutscher bei der nächsten Ziehung am Freitag auf die richtigen Zahlen tippen, wäre der deutsche Gewinnrekord eingestellt. Bislang gab es in der Geschichte der Lotterie Eurojackpot nur zwei deutsche Lottospieler, die sich die 120 Millionen gesichert haben. Im November 2022 kam ein Gewinner aus Berlin, im Juni 2023 aus Schleswig-Holstein. Auch dieses Jahr wurden die 120 Millionen schon verteilt. Im Januar hatte ein Norweger die Höchstsumme im Eurojackpot geknackt. Zuletzt gingen die gesamten 120 Millionen Euro im Juni nach Dänemark. Zuvor gab es im April eine Jackpotteilung: Damals gingen je 60 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen und Slowenien. Der Eurojackpot mit 19 Teilnehmerländern in Europa ist bei 120 Millionen Euro gedeckelt. Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der ersten Gewinnklasse liegt bei 1 zu 140 Millionen.
Bildnachweis: © Thomas Banneyer/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
120 Millionen Euro bleiben weiter im Eurojackpot
17 Ziehungen ohne Hauptgewinn: Wieder ist der Eurojackpot nicht geknackt worden. Die nächste Chance auf den Rekordgewinn gibt es am Freitag.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. Juni 2026
„Ich genieße jeden Tag“
Dienstjubilare der Stadt Gütersloh werden im Flussbetthotel geehrt.
Mehr als 40 Stände, ein internationales Bühnenprogramm und neue Angebote für Kinder machen das Fest erneut zum...
Bald gehen 58.800 Menschen im Kreis in Rente. Doch in den meisten Wohnungen lässt sich kaum alt werden, zeigt eine neue Studie.
Neueste Artikel
In mehreren Ländern im Südeuropa steigen die Temperaturen. Regen ist nicht in Sicht. Besonders dramatisch ist die Lage bei Bränden in Spanien.
- 20. Juli 2026
Zustand des Ebola-Patienten verbessert sich weiter
Vor einer Woche kam ein mit Ebola infizierter Patient auf die Sonderisolierstation des Frankfurter Uniklinikums. Die Behandlung hilft ihm.
Weitere Artikel derselben Kategorie
In mehreren Ländern im Südeuropa steigen die Temperaturen. Regen ist nicht in Sicht. Besonders dramatisch ist die Lage bei Bränden in Spanien.
- 20. Juli 2026
Zustand des Ebola-Patienten verbessert sich weiter
Vor einer Woche kam ein mit Ebola infizierter Patient auf die Sonderisolierstation des Frankfurter Uniklinikums. Die Behandlung hilft ihm.






