505 Kilo schwer, 11 Monate alt, 159.000 Euro teuer: Senator ist der neue Rekordtransfer im oberbayerischen Weilheim. «Es ist der zweithöchste Preis, der je für einen Fleckviehbullen bezahlt wurde», sagt die Vermarktungsleiterin der Weilheimer Zuchtverbände, Eva Espert. Der Preis sei laut Espert auch weltweit der zweithöchste, gehandelt werden die Tiere aber vor allem in Deutschland und Österreich. Zunächst hatte die «Allgäuer Zeitung» berichtet. Beim Zuchtviehmarkt am 7. Oktober zahlte der Besamungsverein Nordschwaben diesen stolzen Wert für das Rind an einen Allgäuer Züchter - in der Hoffnung, dass sich diese Investition durch Senators Sperma rechnet. «Sein sehr berühmter, sicher geprüfter Vater Sisyphus stand auch schon bei uns», sagt der Geschäftsführer des Besamungsvereins, Frank Bosselmann. «Er ist jetzt wie ein alter Mercedes - nicht mehr sexy, aber grundsolide.» Die Gene von Sohn Senator machten große Hoffnung auf gesunde, produktionsstarke Nachkommen, sagt Bosselmann.
Bildnachweis: © Benjamin Köhnlein/Weilheimer Zuchtverbände/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
159.000 Euro für den Superbullen Senator
Das Rind ist der zweitteuerste Bulle seiner Rasse, der je verkauft wurde. Er stammt aus dem Stall eines Allgäuer Züchters und soll für viele kräftige nachkommen sorgen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 31. März 2026
Osterfeuer nur mit Tradition
Umschichten vor dem Entzünden ist Pflicht.
- 10. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: B61 – Restarbeiten ab 13. April, Tempo 50 und Einspurbetrieb bis Freitag
Straßen.NRW führt ab Montag letzte Bankett- und Markierungsarbeiten auf der B61 durch
- 16. März 2026
Streik: Stadtbusse bleiben drei Tage stehen
Von Donnerstag, 19. März, bis Sonntag, 22. März, um 4 Uhr.
Neueste Artikel
- 15. April 2026
Großeinsatz von Polizei und Zoll in Münchner Innenstadt
Kurz vor dem Bayern-Spiel rücken Polizei und Zoll mit Hunderten Kräften aus. Was steckt hinter dem Mega-Einsatz?
- 15. April 2026
Bienenschwarm sorgt in israelischer Stadt für Aufregung
Zehntausende Bienen schwirren laut Medienberichten plötzlich durch Netivot. Videos zeigen das ungewöhnliche Naturschauspiel, Geschäftsinhaber und Bewohner schließen sich aus Angst vor Stichen ein.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. April 2026
Großeinsatz von Polizei und Zoll in Münchner Innenstadt
Kurz vor dem Bayern-Spiel rücken Polizei und Zoll mit Hunderten Kräften aus. Was steckt hinter dem Mega-Einsatz?
- 15. April 2026
Bienenschwarm sorgt in israelischer Stadt für Aufregung
Zehntausende Bienen schwirren laut Medienberichten plötzlich durch Netivot. Videos zeigen das ungewöhnliche Naturschauspiel, Geschäftsinhaber und Bewohner schließen sich aus Angst vor Stichen ein.






