Die Bundespolizei hat in Berlin einen toten 19-Jährigen auf einem Zug der S-Bahn-Linie 1 gefunden. Erste Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass es sich um einen sogenannten S-Bahnsurfer gehandelt haben könnte, sagte eine Polizeisprecherin heute. Vermutlich sei er während der Fahrt von Hindernissen auf Kopfhöhe getroffen worden. Die Bundespolizei warnte eindringlich davor, sich an oder auf Zügen festzuhalten und auf diese Weise mitzufahren. «S-Bahnsurfen ist lebensgefährlich», betonte die Sprecherin. Insbesondere bei jungen Menschen komme es aber immer wieder vor, dass sie es dennoch versuchten, etwa als Mutprobe.
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19-Jähriger stirbt mutmaßlich beim S-Bahnsurfen
War es eine Mutprobe oder war er einfach auf der Suche nach Adrenalin? Das ist noch unklar. Fakt ist: S-Bahnsurfen ist lebensgefährlich und endete in diesem Fall tödlich.
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