Ein aus einem Schiffswrack geborgener Smaragd soll in New York versteigert werden. Der Edelstein sei vor rund 40 Jahren vor der Küste Floridas in dem 1622 untergegangenen Schiff «Nuestra Señora de Atocha» entdeckt worden, teilt das Auktionshaus Sotheby's heute mit. Inzwischen gehöre er - geschliffen und an einem Ring - der Autorin Mitzi Perdue, die ihn einst von ihrem 2005 gestorbenen Ehemann Frank Perdue zur Verlobung geschenkt bekam. Die Erlöse der für den 7. Dezember geplanten Auktion sollen der humanitären Hilfe für die Ukraine gespendet werden. Erwartet werden rund 70.000 Dollar für den Edelstein.
Bildnachweis: © -/Courtesy of Sotheby's/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
400 Jahre alter Smaragd wird für guten Zweck versteigert
Alte Schmuckstücke werden oft über Generationen weitergegeben. Doch einen über 400 Jahre alten Ring, gibt es wahrscheinlich in den wenigsten Familien. Nun soll er für einen guten Zweck versteigert werden.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
- 24. Februar 2026
Streik: kein Stadtbus-Verkehr am Freitag und Samstag
Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh
- 12. Februar 2026
Kinderflohmarkt auf dem Kolbeplatz Gütersloh
Von Kindern für Kinder
Neueste Artikel
Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar.
- 12. März 2026
Noma-Chef tritt nach Gewalt-Vorwürfen zurück
Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar.
- 12. März 2026
Noma-Chef tritt nach Gewalt-Vorwürfen zurück
Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.






