Schwere Unfälle, Herzinfarkte, Schlaganfälle: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind im vergangenen Jahr zu 48.908 Einsätzen gestartet. Das waren insgesamt zwar etwas weniger Rettungsflüge als 2024 (49.048). Laut ADAC gab es jedoch mehr schwierige Einsätze, darunter 3.314 Flüge in der Dunkelheit und 580 Einsätze der Rettungswinde. Der häufigste Einsatzgrund waren Unfälle mit einem Anteil von knapp einem Drittel (31 Prozent), gefolgt von Herz-Kreislauf-Notfällen (26 Prozent). Dazu zählen unter anderem Herzinfarkte, wie die ADAC Luftrettung in München mitteilte. Das gemeinnützige Unternehmen betreibt an 37 Standorten 60 Rettungshubschrauber, die von gut 180 Pilotinnen und Piloten geflogen werden. Mit an Bord sind außerdem Mediziner und Notfallsanitäter. Der ADAC betreibt eine der beiden großen Luftrettungsorganisationen in Deutschland. Daneben steht die DRF Luftrettung, deren Helikopter im vergangenen Jahr zu 36.407 Einsätzen abhoben.
Die meisten Flüge gab es mit 11.742 Einsatzorten wieder in Bayern, gefolgt von Rheinland-Pfalz (7.786) und Nordrhein-Westfalen (5.310).
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ADAC-Rettungshubschrauber fliegen knapp 49.000 Einsätze
Ob schwerer Unfall oder Herzinfarkt: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind bei medizinischen Notfällen im Dauereinsatz.
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