Zwei Tage nach dem Angriff in Illerkirchberg ist das getötete Mädchen beigesetzt worden. Es seien Polizisten am Friedhof gewesen, damit die Trauerfeier geordnet ablaufen konnte, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte. Zahlreiche Menschen trauerten um die 14-Jährige. Ein Mann soll am Montag in Illerkirchberg bei Ulm zwei Mädchen auf dem Schulweg angegriffen und schwer verletzt haben. Eines der Opfer starb später in der Klinik. Die Obduktion ergab, dass die 14-Jährige mit türkischem Migrationshintergrund nach Stichverletzungen verblutete. Die Polizei fand bei dem 27-jährigen Eritreer ein Messer, das als Tatwaffe in Betracht komme. Gegen den Verdächtigen wurde ein Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes erlassen. Der Mann befand sich zuletzt verletzt in einem Justizvollzugskrankenhaus. Warum er die beiden Schülerinnen angriff, ist weiter unklar.
Bildnachweis: © Christoph Schmidt/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Beerdigung nach tödlichem Angriff in Illerkirchberg
Zwei junge Mädchen sind auf dem Weg in die Schule schwer verletzt worden, eins von ihnen starb. Es soll nach Stichverletzungen verblutet sein, wie die Obduktion ergab.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. Juni 2026
„Ich genieße jeden Tag“
Dienstjubilare der Stadt Gütersloh werden im Flussbetthotel geehrt.
Mehr als 40 Stände, ein internationales Bühnenprogramm und neue Angebote für Kinder machen das Fest erneut zum...
Bald gehen 58.800 Menschen im Kreis in Rente. Doch in den meisten Wohnungen lässt sich kaum alt werden, zeigt eine neue Studie.
Neueste Artikel
- 14. Juli 2026
9.500 Euro für Herzenswunsch-Krankenwagen in Gütersloh
9.500 Euro durch 24h Stadtführung für Malteser-Projekt gesammelt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. Juli 2026
Steinmeier würdigt Solidarität nach Ahrtalflut
Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal reist Bundespräsident Steinmeier zum fünften Mal ins Ahrtal. Er sieht Zusammenhalt, aber auch Schmerz. Er kommt mit Betroffenen ins Gespräch.






