Eine Kreuzfahrtpassagierin ist beim Landgang auf einer Insel im australischen Great Barrier Reef versehentlich zurückgelassen worden und gestorben. Wie die australische ABC News berichtet, hatte die 80-jährige Passagierin der «Coral Adventurer» an einer vom Kreuzfahrtanbieter organisierten Gruppenwanderung auf Lizard Island teilgenommen. Unterwegs habe sie der Gruppe gesagt, dass sie nicht weitergehen könne, später aber selbst zum Schiff zurückkehren werde. Dass ihr das nicht gelang, sei auf dem Schiff zunächst unbemerkt geblieben - und es legte ab. Stunden später fiel dem Bericht zufolge auf, dass die Frau an Bord fehlte. Das Schiff sei umgekehrt und man habe sie als vermisst gemeldet. Behörden leiteten noch am Samstagabend eine Suche bis in die Nacht ein. Am Sonntag sei sie tot gefunden worden. Die Polizei nannte den Tod der Frau «plötzlich und unverdächtig», genauere Angaben zur Todesursache macht ABC nicht.
Bildnachweis: © Uncredited/Kyodo News via AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bei Landausflug zurückgelassen: Kreuzfahrtpassagierin stirbt
Nach einem Inselausflug kehrt eine ältere Passagierin nicht zurück zum Schiff. Weil das zunächst aber niemand bemerkt, legt das Schiff ab - mit tragischen Folgen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 5. August 2026
Baumaßnahme Verler Straße: Umleitung der Stadtbus-Linien 203 und 215 bleibt vorerst bestehen
Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh.
Obwohl der offizielle Start des Ausbildungsjahres am 1. August liegt, ist es keineswegs zu spät, sich auch jetzt oder...
Neueste Artikel
- 12. August 2026
«Magisch» - Sonnenfinsternis begeistert Millionen in Spanien
Jubel, Applaus und Verkehrschaos: Die totale Sonnenfinsternis ließ Spanien für kurze Zeit im Ausnahmezustand versinken.
- 12. August 2026
Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Toten auf 239 gestiegen
Es ist das schwerste Beben in Kolumbien seit Jahrzehnten. Rettungskräfte suchen nach weiteren möglichen Opfern unter den Trümmern.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. August 2026
«Magisch» - Sonnenfinsternis begeistert Millionen in Spanien
Jubel, Applaus und Verkehrschaos: Die totale Sonnenfinsternis ließ Spanien für kurze Zeit im Ausnahmezustand versinken.
- 12. August 2026
Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Toten auf 239 gestiegen
Es ist das schwerste Beben in Kolumbien seit Jahrzehnten. Rettungskräfte suchen nach weiteren möglichen Opfern unter den Trümmern.






