Die Japanerin Fusa Tatsumi, die als ältester Mensch des Landes galt, ist Medienberichten zufolge im Alter von 116 Jahren gestorben. Die Todesursache sei Altersschwäche, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag unter Berufung auf einen Beamten der Stadt Kashiwara. In der Stadt in der Präfektur Osaka hatte sie zuletzt gelebt. Auch japanische Zeitungen berichteten über ihren Tod. Tatsumi wurde 1907 geboren. Den Berichten zufolge wurde sie seit April des vergangenen Jahres offiziell als älteste Person Japans anerkannt, nachdem zuvor eine 119-jährige Japanerin in Fukuoka gestorben war.
Bildnachweis: © -/Kyodo/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bericht: Ältester Mensch Japans mit 116 Jahren gestorben
Fusa Tatsumi galt als älteste Person in Japan. Jetzt ist sie mit 116 Jahren an Altersschwäche gestorben.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Pressemitteilung vom Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Familie Baturin aus Friedrichsdorf ist im Rathaus empfangen worden – Anlass war die Ehrenpatenschaft des...
- 22. Mai 2026
Studie: Leben und Arbeiten im Kreis Gütersloh
Migration und Integration von Menschen aus Mittel- und Südosteuropa.
Neueste Artikel
- 13. Juni 2026
Minister will Gewalt gegen Gesundheitspersonal eindämmen
Notärzte, Pfleger und Beschäftigte in Praxen und Kliniken sind zunehmend Attacken ausgesetzt. Der CDU-Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, fordert ein genaueres Bild der Lage.
Schüler sollen Social Media nicht nur konsumieren, sondern verstehen – und sich besser vor digitalen Risiken schützen können. Was die Bildungsminister zum Umgang mit Social Media beschlossen haben.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. Juni 2026
Minister will Gewalt gegen Gesundheitspersonal eindämmen
Notärzte, Pfleger und Beschäftigte in Praxen und Kliniken sind zunehmend Attacken ausgesetzt. Der CDU-Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, fordert ein genaueres Bild der Lage.
Schüler sollen Social Media nicht nur konsumieren, sondern verstehen – und sich besser vor digitalen Risiken schützen können. Was die Bildungsminister zum Umgang mit Social Media beschlossen haben.






