Heftige Regenfälle haben in Teilen Griechenlands zu Überschwemmungen geführt - mindestens zwei Menschen starben. Das berichteten griechische Medien. In der südlichen Ägäis herrschten Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde, sagte eine Meteorologin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ERTNews). Der Fährverkehr brach zusammen. Ein Beamter der Küstenwache rutschte Berichten zufolge während einer Kontrolle in einem kleinen Hafen auf der Halbinsel Peloponnes aus und fiel ins Meer. Dort wurde er von den hohen Wellen mitgerissen und ertrank, wie die Nachrichtenagentur ANA-MPA meldete. In Athen wurde laut einem Rundfunk-Bericht eine Frau von den Wassermassen erfasst und tödlich verletzt. In der griechischen Hauptstadt Athen verwandelten sich Straßen in reißende Bäche. Autos, Mülltonnen und Geröll wurden durch die Gegend geschleudert, wie Aufnahmen griechischer Medien zeigten. Der Zivilschutz rief die Einwohner mehrerer Regionen per SMS dazu auf, möglichst zu Hause zu bleiben. In weiten Teilen des Landes blieben die Schulen geschlossen. Das Sturmtief wird nach Angaben des griechischen Wetteramts auch am Donnerstag Auswirkungen haben. Betroffen sein sollen unter anderem die bei Touristen beliebten Inseln Rhodos, Lesbos und Samos.Zwei Menschen kommen ums Leben
Straßen werden zu Sturzbächen
Sturm dauert an
Bildnachweis: © Petros Giannakouris/AP/dpa
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Überschwemmungen in Griechenland - Zwei Menschen sterben
Straßen verwandeln sich in reißende Bäche, dazu ein heftiger Sturm: Heftige Unwetter ziehen über Griechenland. Eine erste Bilanz.
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