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Danke an die Dienstjubilare der Stadt Gütersloh

Danke an die Dienstjubilare der Stadt Gütersloh

Kinder, wie die Zeit vergeht! Das mag sich nicht nur Andreas Kimpel, Beigeordneter für Kultur und Sport, gedacht haben, als er jetzt aus der Hand von Bürgermeister Henning Schulz eine Urkunde für 40 Jahre im öffentlichen Dienst entgegennahm. Als Dienstjubilar mit einer 4 vor der Null ist er in bester Gesellschaft mit zwei weiteren Mitarbeitenden der Stadt Gütersloh: Thomas Bullmann, zuständig für Verwaltung und Finanzen bei der Berufsfeuerwehr, kann ebenfalls auf vier Dienstjahrzehnte zurückblicken, ebenso die Kollegin Ute Ottensarend, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Organisation und Personal.

Glückwünsche und anerkennende Worte gab es vom Bürgermeister bei einer kleinen Feierstunde in der Skylobby des Theaters auch für 18 weitere Jubilare und Jubilarinnen aus der Stadtverwaltung, die auf jeweils 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken können. Hier sind ebenfalls viele Fachbereiche vertreten, von der Personalabteilung über den Fachbereich Jugend und Bildung bis hin zur Stadtreinigung und dem Fachbereich Grünflächen – ein Querschnitt, der auch die Vielzahl der Aufgaben bei der Stadt Gütersloh repräsentiert.  So gehören allein neun Mitarbeiterinnen aus städtischen Kindertageseinrichtungen zu den Geehrten.

Bürgermeister Henning Schulz dankte allen Dienstjubilaren für Engagement und Einsatz im Beruf, im Mittelpunkt der Feier standen jedoch Erzählungen und Erinnerungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die später noch bei einem gemeinsamen kleinen Imbiss vertieft wurden. Denn fast jede(-r) kann nach so vielen Jahren Berufserfahrung eine Geschichte beisteuern. So berichtete Stefanie Drücker, Erzieherin in einer städtischen Kita, wie sehr sie sich freut, wenn ehemalige „Kindergarten-Kinder“ sie als Erwachsene noch besuchen kommen oder teilweise sogar ein Praktikum in der Kita machen. Ute Ottensarend erinnerte sich an ein etwas merkwürdiges Telefongespräch, als sie vor über 40 Jahren versuchte, das Arbeitsgebiet einer Stadtinspektor-Anwärterin zu ergründen. Auf ihre Frage nach dem Inhalt dieser Tätigkeit erhielt sie die Antwort, man bearbeite „Fälle“ – worunter sich die junge Bewerberin zunächst wenig vorstellen konnte und im ersten Moment an „Felle“ dachte. Das war nicht unbedingt falsch, denn manchmal benötigt man als städtischer Mitarbeiter tatsächlich ein „dickes Fell“, auch darüber konnten einige der Dienstjubilare berichten.

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