Die meisten von über 120 auffälligen Erscheinungen, die Piloten der US-Marine in den vergangenen 20 Jahren beobachteten, seien weder auf das US-Militär noch auf staatliche US-Technologie zurückzuführen. Die «New York Times» zitiert Regierungsbeamte zu einem entsprechenden Geheimdienstbericht - den Beamten zufolge bedeuten die Erkenntnisse, dass die Regierung nicht definitiv ausschließen kann, dass es sich bei den von den Militärpiloten beobachteten Phänomenen um außerirdische Raumfahrzeuge handelt. Allerdings gebe es auch keine Hinweise, dass tatsächlich Außerirdische beobachtet wurden. Eine nicht geheime Version des Reports soll der Zeitung zufolge dem US-Kongress voraussichtlich am 25. Juni vorgelegt werden. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte am Freitag auf Nachfrage, es handele sich um einen Bericht des Verteidigungsministeriums in Zusammenarbeit mit Geheimdiensten. Ihres Wissens nach sei die Arbeit noch nicht abgeschlossen. Für weitere Nachfragen verwies sie an das Pentagon. Psaki betonte, grundsätzlich nehme die Regierung Hinweise über das Eindringen in den US-Luftraum durch jedes Fluggerät - egal ob identifiziert oder unidentifiziert - sehr ernst. Und jedem Hinweis werde nachgegangen. Kürzlich hatte Ex-Präsident Barack Obama die seit langem herrschende Faszination in den USA für Ufos (Abkürzung für «Unidentifiziertes Flugobjekt») mit angeheizt. In einer Talkshow des Senders CBS sagte er: «Was wahr ist, und ich meine es ernst hier, ist, dass es Bildmaterial und Aufzeichnungen über Objekte am Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind.»
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Details aus Geheimdienstreport zu Ufos bekanntgeworden
Kürzlich erst hatte Barack Obama für Erstaunen gesorgt, als er ernsthaft über die Existenz von unbekannten Flugobjekten sprach. Jetzt heizt ein US-Geheimdienstreport die Spekulationen an.
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