Ein vierjähriges deutsches Mädchen ist beim Baden an der italienischen Adriaküste ertrunken. Badegäste entdeckten das Kind am Dienstagabend vor dem Strand eines beliebten Campingplatzes in Grado in der Region Friaul-Julisch Venetien unweit der Grenze zu Slowenien im Meer, wie italienische Medien berichteten. Die Küstenwache des Ortes bestätigte auf dpa-Anfrage, das Mädchen habe aus dem bayerischen Gilching gestammt. Nachdem das Mädchen im Wasser entdeckt worden war, brachten es Badegäste zunächst an den Strand, wie die Zeitung «Il Goriziano» berichtete. Rettungskräfte eilten demnach zum Ort des Geschehens. Wiederbelebungsversuche am Strand blieben laut «Il Goriziano» erfolglos, so dass das Kind mit einem Hubschrauber in ein lokales Krankenhaus geflogen werden musste. Die Ärzte konnten das Leben des Kindes jedoch nicht retten. Die genauen Umstände des Vorfalls waren zunächst unklar. Die lokalen Behörden begannen noch am Dienstagabend mit den Untersuchungen.
Bildnachweis: © Alexandra Frank/dpa-tmn
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Deutsches Mädchen beim Baden in Italien ertrunken
Vor dem Strand eines beliebten Campingplatzes an der italienischen Adria ertrinkt ein vierjähriges Mädchen aus Deutschland. Rettungskräfte versuchen, das Leben des Kindes zu retten - erfolglos.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Pressemitteilung vom Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Familie Baturin aus Friedrichsdorf ist im Rathaus empfangen worden – Anlass war die Ehrenpatenschaft des...
- 22. Mai 2026
Studie: Leben und Arbeiten im Kreis Gütersloh
Migration und Integration von Menschen aus Mittel- und Südosteuropa.
Neueste Artikel
- 18. Juni 2026
Fall Fabian: Angeklagte will ihr Schweigen brechen
Die Angeklagte im Fall des getöteten Fabian war laut Zeugen mehrmals am Fundort der Leiche. Und das zu einem Zeitpunkt, als das Kind noch als vermisst galt. Ihr Anwalt macht eine wichtige Ankündigung.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Juni 2026
Fall Fabian: Angeklagte will ihr Schweigen brechen
Die Angeklagte im Fall des getöteten Fabian war laut Zeugen mehrmals am Fundort der Leiche. Und das zu einem Zeitpunkt, als das Kind noch als vermisst galt. Ihr Anwalt macht eine wichtige Ankündigung.






