19. Mai 2022 / Allgemeines

Drei mutmaßliche Automatensprenger in Niederlanden gefasst

Bei der Sprengung des Geldautomaten in Bayern wurden im November 2020 etwa 111.000 Euro erbeutet.
von dpa

Drei Männer sind in den Niederlanden wegen des Verdachts von Geldautomatensprengungen in mehreren deutschen Bundesländern gefasst worden.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das hessische Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag mitteilten, sind die Beschuldigten 22, 27 und 28 Jahre alt. Sie sollen als mutmaßliche Angehörige einer kriminellen Organisation in den Niederlanden an mehreren Geldautomatensprengungen in Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz in den Jahren 2021 und 2022 beteiligt gewesen sein.


Bildnachweis: © Matthias Balk/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Leinen ab im Riegerpark
In Gütersloh entdeckt...

Langersehnte Hundewiese ist fertiggestellt.

weiterlesen...
Stadtring Nordhorn/ Carl-Bertelsmann Straße - Unfallbeteiligte gesucht
Polizeimeldung

Radfahrer stürzt nach einem Beinahezusammenstoß

weiterlesen...

Neueste Artikel

Vorwurf «Sex mit Kindern»: Prozess gegen R. Kelly eröffnet
Allgemeines

Erneut steht R. Kelly vor Gericht. Erneut geht es um den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Eine zentrale Rolle im Prozess spielt ein inzwischen weltbekanntes Video.

weiterlesen...
Weniger Corona-Neuinfektionen - 184 Todesfälle
Allgemeines

Erneut meldet das RKI weniger Corona-Neuinfektionen und eine gesunkene Sieben-Tage-Inzidenz. Doch die Datenlage bleibt undurchsichtig - das liegt vor allem am Meldeverhalten der Länder.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Vorwurf «Sex mit Kindern»: Prozess gegen R. Kelly eröffnet
Allgemeines

Erneut steht R. Kelly vor Gericht. Erneut geht es um den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Eine zentrale Rolle im Prozess spielt ein inzwischen weltbekanntes Video.

weiterlesen...
Weniger Corona-Neuinfektionen - 184 Todesfälle
Allgemeines

Erneut meldet das RKI weniger Corona-Neuinfektionen und eine gesunkene Sieben-Tage-Inzidenz. Doch die Datenlage bleibt undurchsichtig - das liegt vor allem am Meldeverhalten der Länder.

weiterlesen...
ANZEIGE – Premiumpartner