Auf dem Mount Everest werden drei Sherpas vermisst. Sie waren zwischen dem Basislager des welthöchsten Bergs und dessen ersten Höhenlager mit Gepäck für Bergsteiger unterwegs, als eine Lawine sie erfasste, wie ein Sprecher des nepalesischen Tourismusministeriums am Mittwoch berichtete. Mit einem Helikopter sei bislang erfolglos versucht worden, die Männer zu finden. Sie seien wahrscheinlich in eine 50 Meter tiefe Gletscherspalte gefallen. Derzeit ist Everest-Hauptsaison: Sie beginnt im April und endet im Juni, wenn es am ehesten gute «Wetterfenster» für die Besteigung des Berges an der Grenze zwischen Nepal und dem von China verwalteten Tibet gibt. 197 Bergsteiger haben bislang für diese Saison vom nepalesischen Tourismusministerium eine Genehmigung zur Besteigung für je 11.000 Dollar (rund 10.000 Euro) erhalten, teilte die Behörde mit. Die Zahl dürfte laut «Kathmandu Post» noch deutlich steigen.
Bildnachweis: © Sina Schuldt/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Drei Sherpas auf dem Mount Everest vermisst
Auf dem Weg zum ersten Höhenlager sind auf dem Mount Everest drei Sherpas von einer Lawine erfasst worden. Bislang blieb die Suche ergebnislos.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 8. Dezember 2025
Abfallkalender 2026
Abfuhrtermine für das neue Jahr ab jetzt online abrufbar.
- 11. Dezember 2025
Stadtbus Gütersloh: moderate Preisanpassung zum 1. Januar 2026
Informationen der Stadtwerke Gütersloh.
- 27. November 2025
Assistent/Assistentin der Hauptgeschäftsführung (m/w/d)
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
- 15. Dezember 2025
Abgetrennte Hände auf A45: Haftbefehl gegen Lebensgefährten
Nach dem Fund abgetrennter Hände auf der A45 und einer Leiche bei Koblenz wurde gegen den Lebensgefährten der Frau Haftbefehl erlassen. Was die Ermittler bislang bekanntgeben.
- 15. Dezember 2025
Kindeswohlgefährdungen zum dritten Mal auf Rekordwert
Vernachlässigung und Gewalt: Rund 72.800 Kinder oder Jugendliche waren 2024 von Kindeswohlgefährdung betroffen. Binnen fünf Jahren stieg die Zahl um ein Drittel.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. Dezember 2025
Abgetrennte Hände auf A45: Haftbefehl gegen Lebensgefährten
Nach dem Fund abgetrennter Hände auf der A45 und einer Leiche bei Koblenz wurde gegen den Lebensgefährten der Frau Haftbefehl erlassen. Was die Ermittler bislang bekanntgeben.
- 15. Dezember 2025
Kindeswohlgefährdungen zum dritten Mal auf Rekordwert
Vernachlässigung und Gewalt: Rund 72.800 Kinder oder Jugendliche waren 2024 von Kindeswohlgefährdung betroffen. Binnen fünf Jahren stieg die Zahl um ein Drittel.






