Die Duisburger Polizei meldet einen größeren Schlag gegen Kindesmissbrauch im Internet in sechs Bundesländern. In Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein seien insgesamt sieben Durchsuchungsbeschlüsse und sechs Untersuchungshaftbefehle vollstreckt und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden, teilte die Behörde mit. Details wollen Polizei und Staatsanwaltschaft am kommenden Dienstag bei einer Pressekonferenz in Duisburg bekanntgeben. Grundlage sei ein Ermittlungsverfahren der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) Nordrhein-Westfalen in Köln gegen Hintermänner einer Darknet-Plattform, hieß es. An dem Großeinsatz Ende September waren demnach auch Spezialkräfte, IT-Experten und Datenträgerspürhunde beteiligt. Die Duisburger Polizei hatte den Einsatz geführt. An der Pressekonferenz nehmen neben dem Leiter der ZAC, Markus Hartmann, auch die zuständigen NRW-Minister Benjamin Limbach (Justiz, Grüne) und Herbert Reul (Inneres, CDU) teil.
Bildnachweis: © Jan Woitas/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Fahnder melden Schlag gegen Kindesmissbrauch
Kindesmissbrauch im Internet: Polizei und Staatsanwaltschaft melden einen erfolgreichen Schlag gegen die Hintermänner. Details wollen sie kommende Woche bei einer Pressekonferenz präsentieren.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 20. August 2026
Woche der kleinen Künste: Stadtbus-Linie 208 wird umgeleitet
Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh.
- 3. September 2026
Giftmobil und Elektroschrottsammlung auf Herbsttour
22 Haltestellen werden an drei Freitagen und drei Samstagen angefahren.
- 27. August 2026
Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Neueste Artikel
- 16. September 2026
Gütersloher Erbrechtstag 2026: Bürgerstiftung lädt ein
Am 13. Oktober 2026 informieren Experten in Gütersloh über Erbrecht und Vermögensnachfolge.
- 16. September 2026
Studie: Goldabbau und Wetter bedrohen Indigene im Amazonas
Indigene Gebiete im Amazonas sind besonders von illegalem Goldabbau und extremen Wetterlagen betroffen. Warum sich die Folgen gegenseitig verstärken, zeigt ein aktueller Bericht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. September 2026
Studie: Goldabbau und Wetter bedrohen Indigene im Amazonas
Indigene Gebiete im Amazonas sind besonders von illegalem Goldabbau und extremen Wetterlagen betroffen. Warum sich die Folgen gegenseitig verstärken, zeigt ein aktueller Bericht.
- 16. September 2026
TV-Helikopter stürzt in Los Angeles ab - mehrere Tote
Ein schwerer Autounfall in Los Angeles lockt Hubschrauber von Nachrichtensendern an, die berichten wollen. Dann stürzt einer der Helikopter ab. Mindestens drei Menschen kommen ums Leben.






