In unmittelbarer Nähe des beliebten Touristenviertels Myeong-dong in Seoul ist ein großes Feuer ausgebrochen. Dunkle Rauchschwaden sind aus einem Restaurant aufgestiegen, beißender Qualm war auch noch in mehreren hundert Metern Entfernung deutlich zu vernehmen. Rund 90 Einsatzkräfte haben das Gebiet abgesperrt und das betroffene Gebäude evakuiert. Die Bezirksverwaltung hat in einer SMS die Anwohner vor möglicher Rauchvergiftung gewarnt. Medienberichten zufolge kommen die Löscharbeiten nur schleppend voran, da das betroffene Gebäude alt und einsturzgefährdet ist. Der Feierabendverkehr kam durch den Brand stellenweise zum Erliegen. Bislang gibt es noch keine gesicherten Informationen zu möglichen Verletzten oder Toten. Die betroffene Nachbarschaft Bukchang-dong liegt nur wenige Meter vom zentralen Rathaus in Seoul entfernt und grenzt an das beliebte touristische Viertel Myeong-dong. Die Ursache des Feuers ist noch unklar.
Bildnachweis: © Fabian Kretschmer/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Feuer im touristischen Stadtzentrum von Seoul ausgebrochen
In Seoul brennt ein Restaurant nahe dem Touristenviertel Myeong-dong. Die Löscharbeiten kommen nur schleppend voran. Noch gibt es keine Informationen zu Verletzten.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: B61 – Restarbeiten ab 13. April, Tempo 50 und Einspurbetrieb bis Freitag
Straßen.NRW führt ab Montag letzte Bankett- und Markierungsarbeiten auf der B61 durch
- 15. April 2026
Erneute Auszeichnung für drei starke Innungsbetriebe
Drei Betriebe aus dem Bereich des Lebensmittelhandwerks dürfen sich erneut über eine besondere Anerkennung freuen: Die...
- 15. April 2026
Neues Format erfolgreich gestartet: Erster Mittagsimpuls Ausbildung mit Praxiswissen zur Weiterbildung
Auftakt für eine neue Online-Reihe der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld: Beim ersten „Mittagsimpuls...
Neueste Artikel
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.
Zehn Jugendliche treffen sich an einem Sonntagnachmittag. 3,5 Stunden lang wird fast niemand aufs Handy schauen. Sie beobachten Vögel. Wie Teenager ein Hobby mit Alt-Herren-Image für sich erobern.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.
Zehn Jugendliche treffen sich an einem Sonntagnachmittag. 3,5 Stunden lang wird fast niemand aufs Handy schauen. Sie beobachten Vögel. Wie Teenager ein Hobby mit Alt-Herren-Image für sich erobern.






