Bei einem Unfall auf dem Truppenübungsplatz Bergen in Niedersachsen sind am Dienstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Kampfpanzer sei während einer Übung mit einem militärischen Geländewagen kollidiert, teilte die Bundeswehr mit. Zwei Bundeswehrangehörige seien tödlich verletzt worden. Der genaue Hergang wurde noch ermittelt. Der Truppenübungsplatz liegt im Süden der Lüneburger Heide. Wegen des Unfalls sagte das Verteidigungsministerium eine Serenade zur Verabschiedung des Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Silberhorn kurzfristig ab. Es habe einen tragischen Zwischenfall auf dem Truppenübungslatz gegeben, schrieb der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais, auf Twitter. Und: «Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Hinterbliebenen sowie der Truppe vor Ort.» Das Verteidigungsministerium schrieb: «Wir sind in tiefer Trauer.»
Bildnachweis: © Philipp Schulze/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kampfpanzer kollidiert bei Übung mit Geländewagen: zwei Tote
Zwei Bundeswehrangehörige sind auf einem niedersächsischen Truppenübungsplatz tödlich verletzt worden. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suchen wir ab sofort Verstärkung.
- 24. Februar 2026
Streik: kein Stadtbus-Verkehr am Freitag und Samstag
Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh
- 12. März 2026
Radstation am Bahnhof derzeit außer Betrieb
Grund ist ein technischer Defekt – Betreiberfirma arbeitet an Lösung.
Neueste Artikel
- 17. März 2026
Tod eines Jugendlichen in Eckernförde: Mann in Haft
Nach dem Tod eines 15-Jährigen in Eckernförde ermittelt die Polizei einen Tatverdächtigen. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Was bislang bekannt ist.
Die IHK Ostwestfalen zeichnete Fach- und Industriemeister aus und würdigte ihre Leistungen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. März 2026
Tod eines Jugendlichen in Eckernförde: Mann in Haft
Nach dem Tod eines 15-Jährigen in Eckernförde ermittelt die Polizei einen Tatverdächtigen. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Was bislang bekannt ist.
Kondom oder dauerhafte Sterilisation - da hört es schon auf mit etablierten Verhütungsmethoden für Männer. Das muss sich ändern, fordert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung und wirbt für Forschung.






