Ein Pilot ist beim Absturz seines Kleinflugzeuges im österreichischen Bundesland Vorarlberg ums Leben gekommen. Der 51-jährige Mann wurde an der Unfallstelle in der Nähe von Hohenems gefunden, nachdem seine Maschine gegen eine Felswand geprallt war, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Nach Angaben der Polizei war der Pilot kurz vor 8.00 Uhr alleine vom Flugplatz Hohenems gestartet, um ins bayerische Memmingen zu fliegen. Am Donnerstag herrschte in dem Gebiet nebeliges Wetter. Bereits kurz nach dem Start kam es laut Polizei zu dem Unglück. Einsatzkräfte der Rettungsdienste, der Feuerwehr und Polizei waren an der Unfallstelle bei einem Steinbruch, um den Piloten und das ausgebrannte Wrack der einmotorigen Cessna P210N zu bergen. «Es handelt sich um einen erfahrenen Piloten», sagte Polizeisprecher Horst Spitzhofer. Der Mann aus dem Raum Dornbirn habe mehr als 600 Flugstunden hinter sich gehabt. Ein Augenzeuge sagte dem Sender ORF, dass er die Cessna in tiefem Flug im Bereich der nebeligen Felswand wahrgenommen habe. «Dann haben wir nur mehr den Knall gehört. Bamm, und fertig.» Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Laut Polizei sollen eine Obduktion sowie eine Untersuchung der Maschine Aufklärung bringen.
Bildnachweis: © Davor Knappmeyer/TNN/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kleinflugzeug in Österreich gegen Felsen geprallt
Eine einmotorige Cessna P210N ist in Österreich bei nebeligen Wetter abgestürzt und ausgebrannt. Der Pilot der Maschine kam ums Leben.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
- 24. Februar 2026
Streik: kein Stadtbus-Verkehr am Freitag und Samstag
Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh
- 12. Februar 2026
Kinderflohmarkt auf dem Kolbeplatz Gütersloh
Von Kindern für Kinder
Neueste Artikel
- 11. März 2026
„Das erste Buch“: Geschichten und Bilder von A bis Z
Drittklässler der Gütersloher Grundschulen gestalten gemeinsam ein Buch.
- 11. März 2026
„Wir waren friedensbeseelt“
Zeitzeugen berichten in der Volkshochschule von ihrem Engagement im Friedensaktivismus.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Wird ein Organ gespendet, muss Anonymität gewahrt werden. Doch in vielen Fällen gibt es Sehnsucht nach Austausch. In Briefen können Angehörige und Empfänger ihre Erfahrungen und Gefühle teilen.
- 11. März 2026
Busbrand: Verdächtiger hatte wohl psychische Probleme
In einem kleinen Ort in der Schweiz brennt ein Linienbus völlig aus. Sechs Menschen sind tot, mehrere verletzt. Was sagen die Behörden am Tag nach dem Inferno?






