Kurz nach der Verabschiedung von US-Präsident Donald Trump hat König Charles III. in dieser Woche eine weitere besondere Persönlichkeit getroffen: Ethel Caterham, die aller Voraussicht nach älteste lebende Person der Welt. Wie die Nachrichtenagentur PA berichtete, besuchte der britische Monarch die 116-Jährige am Donnerstag in Lightwater in der englischen Grafschaft Surrey in ihrem Altenheim. Die am 21. August 1909 geborene Caterham gilt seit Ende April als wohl ältester Mensch der Erde, nachdem die brasilianische Nonne Schwester Inah Canabarro Lucas im Alter von 116 Jahren gestorben war. Im Gespräch mit Charles ließ Caterham unter anderem ihre Erinnerungen daran Revue passieren, wie sie seine feierliche Amtseinführung als Prinz von Wales durch Queen Elizabeth II. im Jahr 1969 erlebt hatte. Charles war damals erst 21 Jahre alt gewesen. «Alle Mädchen waren in Sie verliebt und wollten Sie heiraten», berichtete Caterham ihm nach PA-Angaben. Der König reagierte darauf mit einem herzlichen Lachen und hochgezogenen Augenbrauen.
Bildnachweis: © Jonathan Brady/PA Wire/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
König Charles trifft älteste Person der Welt
Die Queen und ihr Gemahl wurden 96 und 99 Jahre alt, Queen Mum sogar 101: Bei den Windsors kennt man sich mit dem hohen Alter gut aus. König Charles trifft nun eine Dame, die noch älter ist.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Für unser Team in Gütersloh und Bielefeld suchen wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
- 21. Mai 2026
Ebola: 671 Verdachtsfälle und 160 Tote im Ostkongo
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Weinend liefen sie in Portugal über eine staubige Straße und riefen um Hilfe. Was zwei französische Kleinkinder später erzählen, lässt erschaudern. Nun gibt es zwei Festnahmen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 21. Mai 2026
Ebola: 671 Verdachtsfälle und 160 Tote im Ostkongo
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Weinend liefen sie in Portugal über eine staubige Straße und riefen um Hilfe. Was zwei französische Kleinkinder später erzählen, lässt erschaudern. Nun gibt es zwei Festnahmen.






