Ein Autofahrer hat bei einer Verkehrskontrolle in Hagen den Polizisten einen Personalausweis in die Hand gedrückt, an dem offensichtlich Kokain-Pulver klebte. Als der 29-Jährige nachts in der Innenstadt heraus gewinkt wurde, hatte er eine starke Alkoholfahne, wie die Polizei mitteilte. Er war mit einem Kleinwagen ohne Führerschein unterwegs. Als er seinen Ausweis zeigte, fiel der Polizei ein weißes Pulver auf, das an der Karte klebte. Einen freiwilligen Drogentest lehnte der junge Mann zwar ab, mit einem Atemalkoholtest war er jedoch einverstanden. Das Gerät zeigte 1,5 Promille an. Das im Familienkreis geliehene Auto war außerdem nicht versichert, wie die Beamten feststellten. Die Polizisten nahmen den Mann zur Blutprobe mit auf die Wache.
Bildnachweis: © Sven Hoppe/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kokain auf Personalausweis: Autofahrer in Erklärungsnöten
Alkohol am Steuer, kein Führerschein, keine Autoversicherung. Das würde schon allein für einen Stapel Anzeigen sorgen. Doch damit war für einen Autofahrer in Nordrhein-Westfalen noch nicht Schluss.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. Juni 2026
„Ich genieße jeden Tag“
Dienstjubilare der Stadt Gütersloh werden im Flussbetthotel geehrt.
Mehr als 40 Stände, ein internationales Bühnenprogramm und neue Angebote für Kinder machen das Fest erneut zum...
Bald gehen 58.800 Menschen im Kreis in Rente. Doch in den meisten Wohnungen lässt sich kaum alt werden, zeigt eine neue Studie.
Neueste Artikel
Der Angriff der Raubkatze nahe Leipzig auf einen Mann hatte Mitte Mai für Entsetzen gesorgt. Nun ist der 72-Jährige gestorben. Wie es dazu kam, wird wohl ein Rätsel bleiben.
Wenige Wochen nach einer Razzia in der JVA Euskirchen wegen Bestechungsverdachts durchsucht die Polizei Räume im Gefängnis von Rheinbach. Wieder stehen Vollzugsbedienstete im Fokus.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Der Angriff der Raubkatze nahe Leipzig auf einen Mann hatte Mitte Mai für Entsetzen gesorgt. Nun ist der 72-Jährige gestorben. Wie es dazu kam, wird wohl ein Rätsel bleiben.
Wenige Wochen nach einer Razzia in der JVA Euskirchen wegen Bestechungsverdachts durchsucht die Polizei Räume im Gefängnis von Rheinbach. Wieder stehen Vollzugsbedienstete im Fokus.






