Erst ein doppelter Glückstreffer hat einer Berliner Lottospielerin zu einem hohen Gewinn und richtig viel Geld verholfen. Die schon etwas ältere Frau gewann Mitte Januar in einer zusätzlichen Spielvariante im Lotto 600.000 Euro, wie der Chef des Kundenservice von Lotto Berlin, Lutz Trabalski, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Weil die Frau diese Variante sonst nicht spielt, kontrollierte sie die Zahlen nicht, bemerkte den Gewinn nicht und warf den Schein weg. Ende Januar gewann die Frau bei der Spielform Spiel77 dann 777 Euro. Über ihre Lotto-Kundenkarte, die nur Name und Geburtsdatum enthielt, forderte sie diesen Gewinn ein und gab dabei weitere Kontaktdaten an. Die Kundenkarte war der Lotto-Gesellschaft schon mit dem ersten Gewinn bekannt, aber erst mit den weiteren Daten hatte sie nun die Möglichkeit, sich bei der Frau zu melden. Die Höhe der ersten Gewinnsumme habe man zunächst nicht verraten, sagte Trabalski. Zusammen mit ihrem Ehemann und dem erwachsenen Sohn sei die Frau dann am Montag persönlich in der Lottozentrale erschienen und habe sich sehr glücklich gezeigt und sich mehrfach für die Recherche bedankt.
Bildnachweis: © Arne Dedert/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Lottospielerin verpasst Gewinn - zweiter Treffer gelingt
Das war knapp. Den Lottoschein eines hohen Gewinns hat eine Spielerin bereits weggeworfen, sie hatte den Treffer nicht bemerkt. Einige Wochen später hat sie erneut Glück - und gewann doppelt.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Pressemitteilung vom Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Familie Baturin aus Friedrichsdorf ist im Rathaus empfangen worden – Anlass war die Ehrenpatenschaft des...
- 22. Mai 2026
Studie: Leben und Arbeiten im Kreis Gütersloh
Migration und Integration von Menschen aus Mittel- und Südosteuropa.
Neueste Artikel
- 11. Juni 2026
Erste Zivilprozesse um Sparkassen-Einbruch starten
Nach dem filmreifen Einbruch in die Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025 verlangen die ersten geschädigten Kunden Schadenersatz. In zwei Klagen am Landgericht Essen geht es um hohe Summen.
- 11. Juni 2026
WHO: Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden
Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. Juni 2026
Erste Zivilprozesse um Sparkassen-Einbruch starten
Nach dem filmreifen Einbruch in die Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025 verlangen die ersten geschädigten Kunden Schadenersatz. In zwei Klagen am Landgericht Essen geht es um hohe Summen.
- 11. Juni 2026
WHO: Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden
Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.






