14. Mai 2021 / Allgemeines

Mann ergaunert Corona-Gelder und kauft Luxusauto

An Dreistigkeit kaum zu überbieten: Mit rund vier Millionen Dollar an Corona-Darlehen gönnte sich ein Mann allerlei - unter anderem einen Lamborghini. Doch nun ist der 29-Jährige aufgeflogen.

Man gönnt sich ja sonst nichts: ein Lamborghini Gallardo LP 570-4 Squadra Corse.
von dpa

In den USA ist ein Mann zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er etwa 3,9 Millionen Dollar (etwa 3,2 Millionen Euro) an Corona-Darlehen ergaunert und davon unter anderem einen Luxuswagen gekauft hat.

Der 29-Jährige aus dem Bundesstaat Florida habe gleich mehrere falsche Anträge eingereicht und darüber hinaus auch anderen Menschen beim Betrug geholfen, teilte das US-Justizministerium mit. Von den erhaltenen Geldern kaufte er sich unter anderem einen Lamborghini für rund 318.000 Dollar. 

Die Darlehen im Rahmen eines Hilfsprogramms waren eigentlich für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen vorgesehen. Der Mann habe fälschlicherweise angegeben, Dutzende Angestellte zu haben, denen er die Gehälter fortzahlen müsse. Geld und Luxuswagen seien von den US-Behörden beschlagnahmt worden.


Bildnachweis: © Uli Deck/dpa/Symbolbild
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Änderungen bei der Laubabfuhr
Aktueller Hinweis

Sammlung startet Anfang November

weiterlesen...
Straßenkünstler, Kinderflohmarkt und Kindermusikfestival
Veranstaltung

Die Michaeliswoche lädt die ganze Familie in die Innenstadt ein

weiterlesen...
Einbruch in Werkstatt
Polizeimeldung

Die Polizei sucht Zeugen

weiterlesen...

Neueste Artikel:

Vermisste Elfjährige: Polizei prüft Verbindung zu Sekte
Allgemeines

In der Vergangenheit sorgte die Sekte «Zwölf Stämme» für Schlagzeilen, weil sie Prügelstrafen für Kinder propagierte. Jetzt könnte sie mit dem Verschwinden eines Kindes zu tun haben.

weiterlesen...
Polizei: Todesopfer in Norwegen wohl mit Stichwaffen getötet
Allgemeines

Nach dem tödlichen Angriff auf mehrere Menschen im norwegischen Kongsberg hat die Polizei Details zur Todesursache der Opfer bekanntgegeben. Der Angreifer war mit Pfeil und Bogen ausgestattet gewesen.

weiterlesen...

Das könnte Dich auch interessieren:

Vermisste Elfjährige: Polizei prüft Verbindung zu Sekte
Allgemeines

In der Vergangenheit sorgte die Sekte «Zwölf Stämme» für Schlagzeilen, weil sie Prügelstrafen für Kinder propagierte. Jetzt könnte sie mit dem Verschwinden eines Kindes zu tun haben.

weiterlesen...
Polizei: Todesopfer in Norwegen wohl mit Stichwaffen getötet
Allgemeines

Nach dem tödlichen Angriff auf mehrere Menschen im norwegischen Kongsberg hat die Polizei Details zur Todesursache der Opfer bekanntgegeben. Der Angreifer war mit Pfeil und Bogen ausgestattet gewesen.

weiterlesen...
ANZEIGE – Premiumpartner