Dank der Hundemarke ihres verstorbenen Hundes hat eine Frau aus Bayern ihren Schlüsselbund wiederbekommen, der zuvor mehrfach durch Deutschland geschickt worden war. Der Schlüsselbund war der Frau aus Bad Kissingen wohl beim Zurückschicken von Kleidung zu einem Hamburger Versandhändler ins Paket gerutscht, teilte die Polizei in Neumünster mit. Wenige Tage fischte eine Frau im norddeutschen Neumünster den Schlüsselbund aus einem Paket mit Kleidungsstücken, die sie beim gleichen Versandhaus bestellt hatte. Deren Mann schickte den Bund zunächst mit einem Hinweis zurück an das Versandhaus, bekam ihn aber wenig später kommentarlos zurück. Er ging deshalb zur Polizei und die ermittelte sofort die Besitzerin - dank der Hundemarke, die neben dem Autoschlüssel auch an dem Schlüsselbund hing. Die hatte sie aus emotionalen Gründen behalten - ihr Hund war vor einem Jahr gestorben. Die Polizei in Neumünster hat der Frau ihren Schlüsselbund nun zugeschickt, mit Weihnachtsgrüßen aus dem hohen Norden. «Zu Weihnachten war dies vermutlich ein letzter Weihnachtsgruß von ihrem verstorbenen Hund», hieß es dazu in der Polizeimitteilung. «Denn ohne die Marke hätte die Frau ihren Schlüsselbund wohl nicht wiederbekommen.»
Bildnachweis: © --/Polizei Neumünster/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Marke von verstorbenem Hund bringt Frauchen Schlüssel zurück
Dieser Schlüssel ist wahrlich weit gereist. Am Ende hat er doch noch den Weg zurück zu seiner Besitzerin nach Bayern gefunden - auch dank der Hundemarke ihres verstorbenen Vierbeiners.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Pressemitteilung vom Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Familie Baturin aus Friedrichsdorf ist im Rathaus empfangen worden – Anlass war die Ehrenpatenschaft des...
- 22. Mai 2026
Studie: Leben und Arbeiten im Kreis Gütersloh
Migration und Integration von Menschen aus Mittel- und Südosteuropa.
Neueste Artikel
- 13. Juni 2026
Familie mit Kleinkind stirbt bei Autounfall
Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug kommt in Oberbayern eine dreiköpfige Familie ums Leben – darunter ein zweijähriges Kleinkind. Für den Fahrer des Lkws geht der Unfall glimpflich aus.
In einem Amsterdamer Wohnblock soll eine Gruppe junge Männer Sprengsätze gebaut haben – offenbar für einen geplanten Überfall in Deutschland. Die Polizei ermittelt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. Juni 2026
Familie mit Kleinkind stirbt bei Autounfall
Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug kommt in Oberbayern eine dreiköpfige Familie ums Leben – darunter ein zweijähriges Kleinkind. Für den Fahrer des Lkws geht der Unfall glimpflich aus.
In einem Amsterdamer Wohnblock soll eine Gruppe junge Männer Sprengsätze gebaut haben – offenbar für einen geplanten Überfall in Deutschland. Die Polizei ermittelt.






