Bei einer Messerattacke nahe der Champs-Élysées im Zentrum von Paris ist ein Polizist am Abend verletzt worden. Wie Innenminister Gérald Darmanin mitteilte, sei der Beamte vom Sicherheitspersonal eines Geschäfts zur Hilfe gerufen worden, woraufhin es zu dem Angriff kam. Andere Einsatzkräfte hätten den Angreifer unverzüglich außer Gefecht gesetzt. Wie die Zeitung «Le Parisien» unter Verweis auf die Polizei berichtete, sei der Angreifer zunächst dem Personal eines Luxusgeschäfts aufgefallen, weil er mit einem Messer herumlief. Als Beamte den 27-Jährigen kontrollieren wollten, habe dieser sich geweigert, den Inhalt seiner Tasche zu zeigen und habe auf den Beamten eingestochen. Ein anderer Beamte habe den Angreifer sofort niedergeschossen und mit einem Schuss in den Bauch lebensgefährlich verletzt. Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt. Erst am Montag hatte ein psychisch kranker Mann einen Soldaten einer Anti-Terror-Einheit im Pariser Bahnhof Gare de l'Est mit einem Messer verletzt. Im Vorfeld der Olympischen Spiele, die am 26. Juli beginnen, haben Polizei und Militär ihre Präsenz in Paris massiv verstärkt. Auch abseits des Stadtzentrums sind Beamte und Streitkräfte im Einsatz.
Bildnachweis: © Aurelien Morissard/AP/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Messerattacke auf Polizisten nahe Pariser Champs-Élysées
Bei einem Einsatz nahe der Champs-Élysées in Paris sticht ein Mann auf einen Polizisten ein. Ein anderer Beamter schießt den Angreifer nieder.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Für unser Team in Gütersloh und Bielefeld suchen wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Nach Schüssen auf Menschen in Assiut laufen in Ägypten die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter ist tot.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Nach Schüssen auf Menschen in Assiut laufen in Ägypten die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter ist tot.






