Österreichische Behörden ermitteln wegen des mutmaßlichen mehrfachen Missbrauchs und der Vergewaltigung eines Mädchens in Wien. Insgesamt stehen 17 Jugendliche unter Verdacht, wie die Sprecherin der Wiener Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur erklärte. Die Polizei verhörte die Verdächtigen, nahm sie jedoch bislang nicht fest. Gegen einen der Jugendlichen werde wegen mutmaßlicher Vergewaltigung ermittelt, gegen den Rest wegen mutmaßlichen schweren sexuellen Missbrauchs einer Unmündigen, sagte die Sprecherin. Das Mädchen ist demnach jünger als 14 Jahre. Die Staatsanwaltschaft machte wegen der noch laufenden Ermittlungen und zum Schutz des Opfers keine genaueren Angaben zu dem betroffenen Mädchen oder zu den Taten, die voriges Jahr stattgefunden haben sollen. Die «Kronen Zeitung» hatte zuerst über den Fall berichtet.
Bildnachweis: © Matthias Röder/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mutmaßlicher Missbrauch in Wien: 17 Verdächtige
Das Opfer ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft jünger als 14 Jahre. Mehrere Jugendliche stehen unter Verdacht, das Mädchen missbraucht und vergewaltigt haben.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Für unser Team in Gütersloh und Bielefeld suchen wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Nach Schüssen auf Menschen in Assiut laufen in Ägypten die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter ist tot.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Nach Schüssen auf Menschen in Assiut laufen in Ägypten die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter ist tot.






