Zwei Männer aus München sind in der Nacht zu Samstag auf einer Skipiste in Österreich mit einem Motorschlitten verunglückt. Die Männer im Alter von 43 und 44 Jahren seien schwer verletzt worden, berichtete die Polizei Tirol. Der Unfall ereignete sich im Skigebiet Gerlosstein in der Zillertal-Arena. Die beiden seien gegen 2.45 Uhr mit einem Motorschlitten auf dem Weg zu ihrer Unterkunft gewesen. Sie hätten versucht, einen Steilhang auf einer rot markierte Piste hinaufzufahren, berichtete die Polizei. Als das scheiterte, sei der Fahrer bergab gefahren und auf eine Rodelbahn geraten. Dort habe er die Kontrolle über das Gefährt verloren. Der Motorschlitten sei gegen einen Baum geprallt, habe sich überschlagen und die Männer seien in das Waldgelände geschleudert worden. Einer von beiden habe es geschafft, einen Bekannten zu verständigen, der einen Pistenraupenfahrer alarmierte. Dieser fand die beiden Verunglückten und holte die Rettungskräfte. Die Männer hätten sich bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen zugezogen, berichtete die Polizei. Erhebungen zum Unfallhergang sowie zum möglichen Fahrer des Motorschlittens seien im Gange, teilte die Polizei mit.
Bildnachweis: © Masching/vifogra/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nächtlicher Unfall auf Skipiste - Zwei Münchner verletzt
Mitten in der Nacht fahren zwei Männer im Zillertal mit einem Motorschlitten eine rot markierte Piste hinauf. Dann verunglücken sie und ziehen sich schwere Verletzungen zu.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Für unser Team in Gütersloh und Bielefeld suchen wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
König Charles zeigt sich quicklebendig in Nordirland – doch ein britisches Radio vermeldet plötzlich sein Ableben. Was hinter dem kuriosen Versehen steckt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
König Charles zeigt sich quicklebendig in Nordirland – doch ein britisches Radio vermeldet plötzlich sein Ableben. Was hinter dem kuriosen Versehen steckt.






