Bei einem Erdbeben im Osten Chinas sind mindestens 21 Menschen verletzt worden. Wie das chinesische Nachrichtenportal «The Paper» berichtete, ereignete sich das Beben der Stärke 5,5 in einer Tiefe von zehn Kilometern am frühen Morgen in der Stadt Dezhou (Provinz Shangdong). Das Epizentrum lag demnach im Bezirk Pingyuan. 126 Häuser seien eingestürzt. Fotos und Videos in den sozialen Medien zeigen einen mit Hausziegeln und anderen Trümmern übersäten Bürgersteig und Menschen, die sich nach dem Beben ins Freien aufhielten. Einige Züge in der Region wurden vorübergehend angehalten, um die Gleise auf Schäden zu überprüfen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, liefen Verkehr, Kommunikation und Stromversorgung in der Stadt normal weiter.
Bildnachweis: © CCTV/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Ostchina: 21 Verletzte nach Erdbeben der Stärke 5,5
Schrecksekunden in China: Ein Beben der Stärke 5,5 verursacht in der Provinz Shandong schwere Schäden - mindestens 126 Häuser stürzen ein.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 31. März 2026
Osterfeuer nur mit Tradition
Umschichten vor dem Entzünden ist Pflicht.
- 10. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: B61 – Restarbeiten ab 13. April, Tempo 50 und Einspurbetrieb bis Freitag
Straßen.NRW führt ab Montag letzte Bankett- und Markierungsarbeiten auf der B61 durch
- 16. März 2026
Streik: Stadtbusse bleiben drei Tage stehen
Von Donnerstag, 19. März, bis Sonntag, 22. März, um 4 Uhr.
Neueste Artikel
- 14. April 2026
Sieben Festnahmen in Haiti nach tödlicher Massenpanik
Bei einem Vorfall auf einer Festung in Haiti kommen zahlreiche junge Menschen ums Leben. Die Nationalpolizei ermittelt.
- 13. April 2026
Gestrandeter Buckelwal hat Wasser in der Lunge
Das Schicksal des vor Poel gestrandeten Buckelwals beschäftigt viele Menschen. Gesundheitlich ist der Meeressäuger in schlechtem Zustand, atmet aber noch. Auch ein Gericht befasst sich mit dem Thema.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. April 2026
Sieben Festnahmen in Haiti nach tödlicher Massenpanik
Bei einem Vorfall auf einer Festung in Haiti kommen zahlreiche junge Menschen ums Leben. Die Nationalpolizei ermittelt.
- 13. April 2026
Gestrandeter Buckelwal hat Wasser in der Lunge
Das Schicksal des vor Poel gestrandeten Buckelwals beschäftigt viele Menschen. Gesundheitlich ist der Meeressäuger in schlechtem Zustand, atmet aber noch. Auch ein Gericht befasst sich mit dem Thema.






