Die Zahl der ADAC-Pannenhilfe-Einsätze ist im vergangenen Jahr gestiegen. Genau 3.691.813 Mal sei man 2025 ausgerückt, das seien rund 60.000 Einsätze (1,6 Prozent) mehr als 2024, teilte der Allgemeine Deutsche Automobil-Club mit. Alle neun Sekunden gehe ein Pannennotruf ein. Noch häufiger geschah das am «Rekordtag» 29. Dezember 2025: An diesem Tag rückten die Pannenhelfer alle fünf Sekunden aus - zu 18.588 Einsätzen, wie es weiter hieß. Der pannenreichste Monat war demnach der Januar mit 356.847 Einsätzen. Die häufigsten Pannenursachen sind laut ADAC Probleme mit der Starterbatterie (45,4 Prozent), Defekte im Motormanagement oder Hochvoltsystem etwa bei Einspritzung, Zündung und Motorik (21,8 Prozent). Die Zahl der E-Auto-Pannen stieg auf 50.445, diese lag 2024 noch bei rund 15 Prozent weniger (43.678). Grund hierfür seien die steigende E-Auto-Anzahl und das zunehmende Lebensalter der Wagen. Ähnlich sieht es bei Autos mit Plug-in-Hybrid-Antrieb aus, wie der ADAC berichtet: Sie machten 59.985 Einsätze nötig, rund 13 Prozent mehr als 2024. Auch Fahrradfahrer nutzen die Pannenhilfe. Hier nahmen die Einsätze im Vergleich zu 2024 um 15 Prozent auf 19.455 zu. Die häufigste Ursache für den Pannennotruf: ein defekter Reifen (72 Prozent). Vermehrt melden Menschen ihre Pannen digital per App oder auf der Homepage des ADAC: Der Anteil dieser Meldungen sei im Vergleich zu 2024 um 16 Prozent auf 695.520 gestiegen.Hilfe für Fahrradfahrer - und digitale Pannennotrufe
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Pannenhilfe rückte in Deutschland fast 3,7 Millionen Mal aus
Alle neun Sekunden ging 2025 ein Pannennotruf beim ADAC ein. Was sind die häufigsten Gründe, aus denen Auto- und auch Fahrradfahrer um Hilfe bitten?
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