Die US-Metropole Phoenix hat nach Angaben des US-Wetterdienstes gleich mehrere Hitzerekorde an einem Tag gebrochen. Dienstag sei der 19. Tag in Folge gewesen, an dem die Temperatur in der Hauptstadt des Bundesstaats Arizona auf mindestens 110 Grad Fahrenheit - rund 43,3 Grad Celsius - stieg, teilte der Wetterdienst auf Twitter mit. Damit sei der Rekord von 1974 gebrochen worden, als die Temperatur im Juni 18 Tage in Folge mindestens 43,3 Grad erreichte. Gestern Nachmittag seien zudem 116 Grad Fahrenheit (rund 46,7 Grad Celsius) gemessen worden, was den Tagesrekord aus dem Jahr 1989 von rund 46,1 Grad Celsius gebrochen habe. «Uns ist einfach zu heiß, um das zu feiern...», schrieb die Stadt auf Twitter. Der Wetterdienst warnte, dass die «gefährliche Hitze» in der Millionenstadt noch bis zum Ende der Arbeitswoche anhalten werde. In Phoenix herrscht aufgrund der geografischen Lage heißes Wüstenklima. Auch in Teilen anderer südlicher Bundesstaaten wie Kalifornien, Texas oder New Mexiko warnten die Behörden vor exzessiver Hitze. An der US-Ostküste bekamen Bewohnerinnen und Bewohner vieler Orte wieder die Auswirkungen der Waldbrände in Kanada zu spüren. Auch in der Hauptstadt Washington wurde wegen der verschmutzten Luft gewarnt - der Rauch in der Luft war deutlich zu sehen.
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Phoenix bricht laut US-Wetterdienst mehrere Hitzerekorde
Weltweit ächzen die Menschen angesichts steigender Temperaturen. Im US-Bundesstaat Arizona klettert das Thermometer auf rund 46,7 Grad Celsius - das ist nicht nur ein Rekord, sondern auch gefährlich.
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