Eine seltene Pokémon-Sammelkarte ist in den USA für den Rekordpreis von fast 16,5 Millionen Dollar (13,9 Mio Euro) versteigert worden. Verkäufer der Karte mit dem Namen «Pikachu Illustrator» ist der Influencer und Wrestler Logan Paul, Käufer ist der Risikokapitalgeber AJ Scaramucci, wie das Auktionshaus Goldin aus dem US-Bundesstaat New Jersey mitteilte. Nach dessen Angaben handelt es sich um die teuerste, jemals auf einer Auktion verkaufte Sammelkarte. Das sei durch Guinness World Records bestätigt worden. Die Auktion hatte gut 40 Tage gedauert. Erst am letzten Tag hatten sich die Gebote überschlagen. Am Montag verdreifachte sich die gebotene Summe. Paul hatte die Karte mit einer Diamantkette bei der Wrestlemania 38 im Jahr 2022 getragen. Auch die Kette ging an den Höchstbietenden.
Bildnachweis: © -/Auktionshaus Goldin/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Pokémon-Sammelkarte für 16,5 Millionen Dollar versteigert
Pokémon-Sammelkarten sind heiß begehrt. Und seltene Exemplare können den Besitzer reich machen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 15. April 2026
Erneute Auszeichnung für drei starke Innungsbetriebe
Drei Betriebe aus dem Bereich des Lebensmittelhandwerks dürfen sich erneut über eine besondere Anerkennung freuen: Die...
- 15. April 2026
Neues Format erfolgreich gestartet: Erster Mittagsimpuls Ausbildung mit Praxiswissen zur Weiterbildung
Auftakt für eine neue Online-Reihe der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld: Beim ersten „Mittagsimpuls...
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
Neueste Artikel
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind vier deutsche Passagiere ausgeflogen worden. Sie sollen in Quarantäne kommen. Nun ist das Schiff auf dem Weg von Teneriffa in die Niederlande.
- 11. Mai 2026
Vier Deutsche bei Flugzeugabsturz in Namibia getötet
Eine kleine Gruppe deutscher Touristen wollte Namibias berühmte rote Sanddünen besuchen. Die Reise endete für sie tödlich.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind vier deutsche Passagiere ausgeflogen worden. Sie sollen in Quarantäne kommen. Nun ist das Schiff auf dem Weg von Teneriffa in die Niederlande.
- 11. Mai 2026
Vier Deutsche bei Flugzeugabsturz in Namibia getötet
Eine kleine Gruppe deutscher Touristen wollte Namibias berühmte rote Sanddünen besuchen. Die Reise endete für sie tödlich.






