Ein vermisster Paddler ist aller Wahrscheinlichkeit nach im Bodensee ertrunken. Das teilte die österreichische Polizei am Samstag mit. Der 24 Jahre alte Mann war am Donnerstag mit einem anderen jungen Mann auf Stand-up-Paddelboards unterwegs. Seitdem gilt er als vermisst und wurde noch nicht gefunden. Geortet wurden sein Smartphone und sein Board. Den Begleiter rettete die Polizei. Bei Windstärke sechs wurden die beiden jungen Männer weit vom Vorarlberger Teil des Seeufers abgetrieben. Der vermisste 24-Jährige hatte ein Smartphone dabei, von dem aus er einen Notruf absetzte. Ein dritter Mann, der zu der Gruppe gehörte, aber am Ufer blieb, bekam laut Polizeiangaben erst von der Gefahrenlage mit, als er die Rettungskräfte sah. Ursprünglich hatte es geheißen, dass auch er auf dem See unterwegs war. Mehrere Boote, ein Polizeihubschrauber und ein Tauchroboter wurden eingesetzt, um den 24-Jährigen zu finden. Jetzt würde der Bereich nur noch sporadisch abgefahren, teilte die Polizei mit.
Bildnachweis: © Felix Kästle/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Polizei: Vermisster Paddler vom Bodensee wohl ertrunken
Ein 21-Jähriger ist von einer Paddeltour im Bodensee nicht zurückgekommen. Die Polizei kann den jungen Mann nicht finden und rechnet nun mit dem Schlimmsten.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: B61 – Restarbeiten ab 13. April, Tempo 50 und Einspurbetrieb bis Freitag
Straßen.NRW führt ab Montag letzte Bankett- und Markierungsarbeiten auf der B61 durch
- 15. April 2026
Erneute Auszeichnung für drei starke Innungsbetriebe
Drei Betriebe aus dem Bereich des Lebensmittelhandwerks dürfen sich erneut über eine besondere Anerkennung freuen: Die...
- 15. April 2026
Neues Format erfolgreich gestartet: Erster Mittagsimpuls Ausbildung mit Praxiswissen zur Weiterbildung
Auftakt für eine neue Online-Reihe der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld: Beim ersten „Mittagsimpuls...
Neueste Artikel
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Schon im Mai sind Deutschlands Ressourcen für 2026 rechnerisch verbraucht. Der Kern des Problems: Deutschland setzt immer noch zu viel auf Öl, Gas und Kohle, wie Umweltverbände kritisieren.






