Am Rande einer Trauerfeier in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah, Salt Lake City, sind zwei Menschen durch Schüsse getötet und mindestens sechs weitere verletzt worden. Drei der Verletzten schwebten nach Polizeiangaben in Lebensgefahr, bei drei weiteren war der Gesundheitszustand zunächst unklar. Die Schüsse fielen am Mittwochabend (Ortszeit) auf dem Parkplatz einer Mormonenkirche, wo eine Beerdigung stattfand. Wie die Polizei Reportern vor Ort mitteilte, war es zuvor zu einem Streit gekommen. Unklar war zunächst, ob ein oder mehrere Täter beteiligt waren. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem oder den Verdächtigen ein. Bislang wurde niemand festgenommen. Die Bundespolizei FBI bot Unterstützung an, wie die Behörde auf X schrieb. Bürgermeisterin Erin Mendenhall sprach den Opfern ihr Mitgefühl aus. Die Tat hätte «niemals geschehen dürfen», schrieb sie auf X und betonte, dass es besonders erschütternd sei, dass die Schüsse «außerhalb eines Gotteshauses während einer Trauerfeier» gefallen seien.
Bildnachweis: © Rio Giancarlo/The Deseret News/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Schüsse bei Trauerfeier in Utah – Zwei Tote, sechs Verletzte
Fahndung nach Verdächtigen: Nach tödlichen Schüssen in Salt Lake City sind viele Fragen noch offen. Auch die US-Bundespolizei FBI schaltet sich ein.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 20. August 2026
Woche der kleinen Künste: Stadtbus-Linie 208 wird umgeleitet
Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh.
- 3. September 2026
Giftmobil und Elektroschrottsammlung auf Herbsttour
22 Haltestellen werden an drei Freitagen und drei Samstagen angefahren.
Neueste Artikel
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.






