In Deutschland kehrt diese Woche sommerliche Hitze ein. Es werde fast jeden Tag wärmer bis zum voraussichtlichen Höhepunkt am Samstag mit Temperaturen bis 36 Grad, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. In der Nacht zum Sonntag stehe mit Temperaturen über 20 Grad die erste Tropennacht dieses Jahres an. Laut der Prognose bleibt es jedoch nicht lange heiß. Von einer klassischen Hitzewelle könne daher voraussichtlich nicht gesprochen werden, erklärt der Meteorologe Sebastian Schappert. Sonnenschein und Wärme bis zu 28 Grad werden im Südwesten bereits am Dienstag für Freibad-Wetter sorgen, während im Norden bei wechselnder Bewölkung und einzelnen Schauern die Temperaturen noch bei mäßigen 20 Grad liegen. Einen Tag später wird es auch dort sonnig. Die Temperaturen schnellen bis auf 25 Grad nach oben. Im Rest der Republik kann am Mittwoch die 30-Grad-Marke geknackt werden, am wärmsten wird es am Oberrhein. Am Nachmittag kann es an den Alpen gewittern, auch am Donnerstag sind vom Alpenrand bis zum Bayerischen Wald Schauer und Gewitter möglich. Ansonsten bleibt es deutschlandweit bei ähnlichen Temperaturen wie am Vortag.Der Mittwoch kann überall die 30-Grad-Marke knacken
Bildnachweis: © Oliver Berg/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Sommerliche Hitze kehrt ein - bis 36 Grad am Samstag
Jeden Tag ein bisschen heißer: Das sind die Wetteraussichten für dieses Woche. Die Nacht zum Sonntag könnte tropisch werden. Eine klassische Hitzewelle steht uns aber nicht bevor.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Der erste Gütersloher Feierabendmarkt 2026 lockte zahlreiche Besucher an und bot ein vielseitiges Programm.
- 7. Mai 2026
Erreichbarkeit Feiertage
An Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14. Mai 2026) und Fronleichnam (Donnerstag, 4. Juni 2026) sowie an den...
- 6. Mai 2026
Der Freitagsimpuls zum Thema Entgelttransparenz
Am Freitag, 22. Mai 2026, lädt der Neuland Campus von 13 bis 15 Uhr zum nächsten „Freitagsimpuls“ ein. Im...
Neueste Artikel
Die Sendesignale des freigelassenen Wolfes reißen plötzlich ab. Das junge Tier ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Umweltbehörde geht nicht von einem Defekt des Senders aus.
- 5. Juni 2026
Tod der elfjährigen Lyhanna erschüttert Frankreich
Der Tod des Mädchens sorgt in Frankreich für Entsetzen: Trotz mehrerer Anzeigen blieb der Verdächtige unbehelligt. Was Präsident Macron jetzt fordert.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Die Sendesignale des freigelassenen Wolfes reißen plötzlich ab. Das junge Tier ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Umweltbehörde geht nicht von einem Defekt des Senders aus.
- 5. Juni 2026
Tod der elfjährigen Lyhanna erschüttert Frankreich
Der Tod des Mädchens sorgt in Frankreich für Entsetzen: Trotz mehrerer Anzeigen blieb der Verdächtige unbehelligt. Was Präsident Macron jetzt fordert.






