Flugausfälle, Überschwemmungen und Haushalte ohne Strom: In Irland und Teilen Großbritanniens sorgt derzeit ein Sturm mit dem Namen «Bram» für zahlreiche Einschränkungen. In Irland waren am späten Nachmittag etwa mehr als 50.000 Haushalte, landwirtschaftliche Betriebe und andere Unternehmen ohne Strom, wie das Energieunternehmen ESB Networks mitteilte. Mit weiteren Ausfällen werde gerechnet. Die Insel wurde vom irischen Wetterdienst Met Éireann mit vielen Warnungen versehen. Sturmböen und starke Regenfälle sorgten für umgestürzte Bäume und Überflutungen. Auf Sherkin Island an der Südwestküste Irlands seien am frühen Nachmittag Böen von bis zu 119 km/h gemessen worden. Der Flughafen der Hauptstadt Dublin teilte am Nachmittag auf der Plattform X mit, bisher 91 Flüge gestrichen zu haben. Auch über Nordirland fegt der Sturm. In Teilen Großbritanniens zeigen sich ebenso Sturmböen und starker Regen. Britische Medien berichteten von gestrichenen Zugverbindungen, gesperrten Straßen und Unfällen. Der Wetterdienst Met Office warnte vielerorts vor Überschwemmungen und Hochwasser, Bilder aus der Stadt York im Nordosten Englands vom Dienstagmorgen zeigen überflutete Uferwege. Auch für Mittwoch bleiben einige Wetterwarnungen bestehen.
Bildnachweis: © Noel Sweeney/PA Wire/dpa
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Sturm «Bram» fegt über Irland und Großbritannien
Heftige Sturmböen und viel Regen beeinflussen derzeit das öffentliche Leben in Teilen Großbritanniens und Irlands. Über welche Regionen Sturm «Bram» besonders heftig fegt.
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