US-Sängerin Taylor Swift (32) ist eine ungewöhnliche Auszeichnung zuteil geworden: Künftig trägt eine Tausendfüßer-Art ihren Namen. Die «Nannaria swiftae» wurde von Wissenschaftlern der Universität Virginia Tech in den Appalachen im Osten der USA entdeckt. Das rund 22 Zentimeter lange Tier bekam für den gewöhnlichen Gebrauch den Namen «Swift Twisted-Claw Millipede» verpasst - zu deutsch in etwa: «Verdrehte-Krallen-Tausendfüßer Swift». Den Namen hat sich einer der drei Versuchsleiter ausgedacht, Derek Hennen. Der US-Wissenschaftler sieht es durchaus als Würdigung, der Sängerin («Shake it Off», «All Too Well») ein wurmähnliches wirbelloses Tier zu widmen. «Ich bin ein großer Fan ihrer Musik», schrieb er bei Twitter. «Deshalb wollte ich meine Anerkennung zeigen, indem ich diese neue Art aus Tennessee nach ihr benenne. Eine große Ehre!» Die Arbeit wurde im Fachmagazin «Zookeys» veröffentlicht.
Bildnachweis: © Dr Derek Hennen/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Tausendfüßer-Art nach US-Sängerin Taylor Swift benannt
Wissenschaftler der Universität Virginia Tech entdecken im Osten der USA eine neue Tausendfüßer-Art - und benennen sie nach Popstar Taylor Swift. Eine «große Ehre» für die Sängerin, sagen die Forscher.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 20. August 2026
Woche der kleinen Künste: Stadtbus-Linie 208 wird umgeleitet
Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh.
- 3. September 2026
Giftmobil und Elektroschrottsammlung auf Herbsttour
22 Haltestellen werden an drei Freitagen und drei Samstagen angefahren.
Neueste Artikel
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.






