Vor den Augen seiner Enkelin ist ein 85-jähriger Wanderer aus Hamburg in Österreich tödlich verunglückt. Die beiden stiegen laut Polizei von der Steirischen Kalkspitze ab, als der Senior auf dem hochalpinen Steig plötzlich den Halt verlor und knapp 50 Meter tief in eine felsdurchsetzte Rinne stürzte. Die Enkelin setzte sofort einen Notruf ab und versuchte, zu ihrem verunglückten Großvater abzusteigen. Der Mann wurde schließlich mithilfe eines Rettungshubschraubers tot geborgen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauerten an, hieß es. Beide Wanderer waren den Angaben zufolge gut ausgerüstet.
Bildnachweis: © Matthias Balk/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Tod bei Wanderung mit Enkelin: 85-Jähriger stürzt ab
Ein Ausflug in die Berge endet für einen Wanderer aus Deutschland tödlich. Auch seine verzweifelte Enkelin kann dem Mann nicht mehr helfen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 9. Februar 2026
Gebr. Wiedey GmbH: Der richtige Ansprechpartner für Terrassendächer & moderne Lösungen rund ums Haus
Hier findest Du innovative Ideen rund um's Haus.
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
- 24. Februar 2026
Streik: kein Stadtbus-Verkehr am Freitag und Samstag
Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh
Neueste Artikel
Coltan aus dem Kongo steckt in Handys und Laptops weltweit. Doch der Preis für den Rohstoff ist hoch: Wieder tötet eine Schlammlawine viele Menschen.
- 7. März 2026
Mindestens 23 Tote bei Überschwemmungen in Nairobi
Regenmassen reißen in Kenias Hauptstadt Menschen und Autos mit. Die Metropole steht unter Wasser. Der Wetterdienst warnt vor weiteren starken Niederschlägen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Coltan aus dem Kongo steckt in Handys und Laptops weltweit. Doch der Preis für den Rohstoff ist hoch: Wieder tötet eine Schlammlawine viele Menschen.
- 7. März 2026
Mindestens 23 Tote bei Überschwemmungen in Nairobi
Regenmassen reißen in Kenias Hauptstadt Menschen und Autos mit. Die Metropole steht unter Wasser. Der Wetterdienst warnt vor weiteren starken Niederschlägen.






