Bei einem schweren Unwetter in Südfrankreich sind drei Menschen ums Leben gekommen. Zwei Personen seien in Le Lavandou, das an der Mittelmeerküste zwischen Toulon und Saint-Tropez liegt, gefunden worden, teilte die örtliche Präfektur mit. Ein weiter Mensch sei in der etwas weiter nördlich gelegenen Gemeinde Vidauban tot aufgefunden worden. Gut 300 Feuerwehrleute seien im Einsatz. Le Lavandou und weitere Orte im südöstlichen Département Var waren zuvor von Gewitter und Starkregen getroffen worden. Wegen Überschwemmungen wurden mehrere Straßen gesperrt. Die Flüsse Môle und Giscle drohten, überzutreten, hieß es am Vormittag. Hunderte Haushalte waren vom Strom abgeschnitten. Das Département Var gilt wie viele Gegenden an der französischen Mittelmeerküste sowie am Atlantik im Sommer als beliebte Urlaubsregion. Bereits am Montagabend waren auch Teile Südwestfrankreichs von Unwetter heimgesucht worden. Wegen Überschwemmungen waren Menschen am späten Abend aus einem stehengebliebenen Zug bei Tonneins evakuiert worden, wie französische Medien berichteten. Auf der Strecke zwischen Bordeaux und Toulouse war der Zugverkehr auch am Tag danach teils unterbrochen.
Bildnachweis: © Valery Hache/AFP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Drei Tote nach Unwetter an französischer Mittelmeerküste
Heftiger Regen fällt an der bei Urlaubern beliebten französischen Mittelmeerküste. Straßen sind überschwemmt, Flüsse drohen, über die Ufer zu treten. Mehrere Personen sterben.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Für unser Team in Gütersloh und Bielefeld suchen wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
König Charles zeigt sich quicklebendig in Nordirland – doch ein britisches Radio vermeldet plötzlich sein Ableben. Was hinter dem kuriosen Versehen steckt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
König Charles zeigt sich quicklebendig in Nordirland – doch ein britisches Radio vermeldet plötzlich sein Ableben. Was hinter dem kuriosen Versehen steckt.






