Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges auf dem Flugplatz Renneritz in Sachsen-Anhalt ist eine Jugendliche an ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus gestorben. Das teilte die Polizei am Montag mit. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf vier. Bei dem Unglück waren am Sonntagnachmittag zunächst der 55 Jahre alte Pilot aus Sachsen und zwei Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Die 16-Jährige aus Nordrhein-Westfalen, die auch in dem Flugzeug saß, war noch mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Das einmotorige Flugzeug war laut Polizei kurz nach dem Start abgestürzt und in Brand geraten. Auf dem Flugplatz in Renneritz fand am Sonntag ein Fliegerlager mit verschiedenen Flugvereinen statt, an dem auch der Pilot und die drei Passagiere des Kleinflugzeuges teilnahmen.
Bildnachweis: © Heiko Rebsch/dpa-Zentralbild/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Viertes Todesopfer nach Flugzeugabsturz in Sachsen-Anhalt
Nach dem Absturz einer einmotorigen Maschine im Landkreis Anhalt-Bitterfeld steigt die Zahl der Todesopfer auf vier.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 15. April 2026
Erneute Auszeichnung für drei starke Innungsbetriebe
Drei Betriebe aus dem Bereich des Lebensmittelhandwerks dürfen sich erneut über eine besondere Anerkennung freuen: Die...
- 15. April 2026
Neues Format erfolgreich gestartet: Erster Mittagsimpuls Ausbildung mit Praxiswissen zur Weiterbildung
Auftakt für eine neue Online-Reihe der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld: Beim ersten „Mittagsimpuls...
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
Neueste Artikel
Ob in der Sauna oder im Bikini am Strand - viele Menschen fühlen sich laut einer Umfrage unwohl, aus Sorge heimlich gefilmt zu werden. Brillen mit integrierter Kamera machen das aber immer leichter.
Seine Aktion löste eine große Debatte über die Sicherheitsmaßnahmen bei der EM in Deutschland aus. Jetzt sprach ein Gericht sein Urteil über Marvin Wildhage.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Ob in der Sauna oder im Bikini am Strand - viele Menschen fühlen sich laut einer Umfrage unwohl, aus Sorge heimlich gefilmt zu werden. Brillen mit integrierter Kamera machen das aber immer leichter.
Seine Aktion löste eine große Debatte über die Sicherheitsmaßnahmen bei der EM in Deutschland aus. Jetzt sprach ein Gericht sein Urteil über Marvin Wildhage.






