Das Hoch «Oscar» sorgt in den kommenden Tagen weiterhin für Sonne, hohe Temperaturen - und Trockenheit. Zum «Leidwesen der Natur» würden Regenwolken ferngehalten, sagte der Meteorologe Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach. Auch am Wochenende bleibe es meist trocken, obwohl es in einigen Regionen kurze Schauer geben könne. Eine Entspannung mit Blick auf die anhaltende Trockenheit sei damit jedoch nicht verbunden. Am Freitag erwarten die Meteorologen weitgehend sonnige und trockene Bedingungen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 27 und 34 Grad, im Südosten bei etwa 25 Grad. Vom Erzgebirge bis zum östlichen Alpenrand sind vereinzelte Schauer oder Gewitter möglich, hieß es. Nachts kühlt es auf 19 bis neun Grad ab. Am Samstag gibt es erneut viel Sonne bei Höchstwerten von 29 bis 35 Grad, an den Küsten und im Südosten bis 27 Grad. Vom Osten bis Südosten sei teils starke Bewölkung mit einzelnen Schauern und Gewittern möglich - vor allem im Bergland. Die Temperaturen sinken in der Nacht zum Sonntag auf 20 bis 13 Grad ab, im äußersten Süden sind elf Grad möglich. Am Sonntag geht es laut DWD ähnlich weiter - also heiter und meist trocken. Gebietsweise können demnach auch Wolken aufziehen, allerdings nur vorübergehend. Die Temperaturen erreichen maximal 28 bis 35 Grad, in Küstengebieten wird es etwas kühler. Nur vereinzelt Schauer oder Gewitter
Bildnachweis: © Federico Gambarini/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Weiterhin hohe Temperaturen und kaum Niederschläge
Heiß und trocken - das hochsommerliche Wetter wird der Natur nach Einschätzung von Meteorologen auch die nächsten Tage weiter deutlich zusetzen. Wolken dürften nur vorübergehend aufziehen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 9. Februar 2026
Gebr. Wiedey GmbH: Der richtige Ansprechpartner für Terrassendächer & moderne Lösungen rund ums Haus
Hier findest Du innovative Ideen rund um's Haus.
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
- 24. Februar 2026
Streik: kein Stadtbus-Verkehr am Freitag und Samstag
Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh
Neueste Artikel
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.
Ob für Hetero-Beziehungen oder gar die Demokratie: Experten sehen Antifeminismus als Gefahr. Wie verbreitet er ist, was ein männliches Lebensmodell damit zu tun hat und welche Lösungen denkbar sind.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.
Ob für Hetero-Beziehungen oder gar die Demokratie: Experten sehen Antifeminismus als Gefahr. Wie verbreitet er ist, was ein männliches Lebensmodell damit zu tun hat und welche Lösungen denkbar sind.






