Ein Wintereinbruch mit Schnee und Eis sowie stürmischem Wetter hat im Norden Englands und in Wales am Freitag erhebliche Verkehrsbehinderungen verursacht. Auf der West-Ost-Achse der Autobahn M62, die von Liverpool über Manchester und Leeds bis nach Hull führt, blieben Autofahrer mehrere Stunden lang im Schnee stecken, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete. Etliche Straßen in der Grafschaft Yorkshire und in Wales wurden gesperrt. Der Zugverkehr zwischen Manchester und Sheffield kam wegen auf die Gleise gestürzter Bäume zum Erliegen. Grund für das winterliche Wetter ist das Sturmtief Larisa, das in der Nacht zum Freitag und am Morgen über Großbritannien zog.
Bildnachweis: © Mark Cosgrove/News Images via ZUMA Press Wire/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wintereinbruch in Großbritannien legt Verkehr lahm
Nicht nur in Deutschland lässt der Frühling auf sich warten. In Großbritannien steckten Autofahrer stundenlang auf eingeschneiten Autobahnen fest.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
- 24. Februar 2026
Streik: kein Stadtbus-Verkehr am Freitag und Samstag
Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh
- 12. Februar 2026
Kinderflohmarkt auf dem Kolbeplatz Gütersloh
Von Kindern für Kinder
Neueste Artikel
Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar.
- 12. März 2026
Liebesbrief-Aktion wird verlängert bis zum 23. März
Aktion „Mehr Herzklopfen für Gütersloh“ erfreut sich großer Resonanz.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Extremer Regen löst im wichtigsten Kaffee-Anbauland Brasilien Erdrutsche mit verheerenden Folgen aus. Das wird auch hier an der Kaffeemaschine spürbar.
- 12. März 2026
Noma-Chef tritt nach Gewalt-Vorwürfen zurück
Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.






