Nach einer schweren Explosion in einem Restaurant östlich der chinesischen Hauptstadt Peking ist die Zahl der Todesopfer von zwei auf sieben gestiegen. Zudem wurden nach aktuellem Stand 27 Menschen verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Explosion sei vermutlich durch ein Gasleck ausgelöst worden. Die Ermittlungen dauerten an. Das Unglück hatte sich am Mittwoch mitten im morgendlichen Berufsverkehr in einem Restaurant in der Ortschaft Yanjiao ereignet, die zur Stadt Sanhe gehört. Das Gebäude auf einer Geschäftsstraße wurde komplett zerstört, umliegende Häuser und Autos wurden schwer beschädigt. Die Feuerwehr schickte nach eigenen Angaben mehr als 150 Rettungskräfte zum Unfallort. In den sozialen Medien kursierten Videos, die eine Explosion in einem Gebäude zeigten - augenscheinlich jenes in Yanjiao. In China kommt es immer wieder zu derartigen Explosionen mit teils tödlichem Ausgang, die häufig auf Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften zurückzuführen sind.
Bildnachweis: © Ng Han Guan/AP
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zahl der Todesopfer nach Explosion in China steigt weiter
Eine schwere Explosion erschüttert eine Stadt in der Nähe von Peking. Ein ganzes Gebäude liegt in Trümmern, mehrere Menschen sind tot. Inzwischen scheint die Ursache des Unglücks gefunden.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 20. August 2026
Woche der kleinen Künste: Stadtbus-Linie 208 wird umgeleitet
Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh.
- 3. September 2026
Giftmobil und Elektroschrottsammlung auf Herbsttour
22 Haltestellen werden an drei Freitagen und drei Samstagen angefahren.
Neueste Artikel
- 10. September 2026
Philippinen: 87 Menschen nach Brand auf Fähre vermisst
Auf dem Weg ins philippinische Urlaubsparadies Coron bricht auf einer Fähre Feuer aus. Fünf Menschen sterben – von mehr als 80 weiteren fehlt zunächst jede Spur.
- 10. September 2026
Geht es ohne? – Wie Tierversuche ersetzt werden sollen
Rund zwei Millionen Tiere wurden 2024 für Forschungszwecke eingesetzt beziehungsweise getötet. Das sind weniger als in früheren Jahren, aber immer noch viele. So könnte die Zahl reduziert werden.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. September 2026
Philippinen: 87 Menschen nach Brand auf Fähre vermisst
Auf dem Weg ins philippinische Urlaubsparadies Coron bricht auf einer Fähre Feuer aus. Fünf Menschen sterben – von mehr als 80 weiteren fehlt zunächst jede Spur.
- 10. September 2026
Geht es ohne? – Wie Tierversuche ersetzt werden sollen
Rund zwei Millionen Tiere wurden 2024 für Forschungszwecke eingesetzt beziehungsweise getötet. Das sind weniger als in früheren Jahren, aber immer noch viele. So könnte die Zahl reduziert werden.






