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Zufußgehen – ein klimafreundliches Verkehrsmittel

Zufußgehen – ein klimafreundliches Verkehrsmittel

Gütersloh (gpr). „Gehen, Flanieren, Verweilen - zur Bedeutung des Fußverkehrs in der Stadt“ - das ist der Titel der ersten Veranstaltung in der neuen Reihe FORUM MOBILITÄT am Montag, 5. November, um 18 Uhr im Vortragssaal der Stadtwerke Gütersloh, Berliner Straße 260.

 Mit Blick auf den fortwährenden Wandel im Mobilitätsbereich und das zunehmende Interesse der Bürgerinnen und Bürger an diesem Thema hat der Fachbereich Stadtplanung das neue Format eingeführt. Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen widmet sich das Forum den unterschiedlichen Verkehrsmitteln und Mobilitätsbedürfnissen der Stadtgesellschaft. Verschiedene Impulse von wechselnden Referenten, die sich mit einer zukunftsfähigen Mobilitätskultur befassen, stehen dabei im Vordergrund und sollen zu Diskussionen einladen.

Die Basis einer klimafreundlichen Mobilität wird grundsätzlich durch das Radfahren und Zufußgehen gebildet. Während der Radverkehr gegenwärtig eine sehr starke Priorisierung erfährt, wird das Zufußgehen häufig stiefmütterlich behandelt. Dabei gibt es viele Faktoren, die den besonderen Stellenwert dieses Verkehrsmittels bestätigen.

Intensiv mit diesem Themenfeld beschäftigt hat sich über viele Jahre hinweg der Züricher Soziologe und Mobilitätsforscher Daniel Sauter. Unter der Überschrift „Gehen, Flanieren, Verweilen – zur Bedeutung des Fußverkehrs in der Stadt“ referiert er in der ersten Veranstaltung über die Vorteile und Chancen des Zufußgehens im Rahmen einer zukunftsfähigen Mobilität und moderiert die anschließende Diskussion.

Um Anmeldung bis zum 31. Oktober 2018 per E-Mail an stadtguetersloh.stadtplanung@guetersloh.de oder Telefon 05241 82-2367 wird gebeten.

Bild: Stadt Gütersloh

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