Bei der Kollision eines Regionalzugs mit einem Autotransporter in der Südpfalz sind mehrere Menschen verletzt worden. Zudem sind die Schäden nach dem Unfall groß - die Polizei sprach von einem Trümmerfeld von mehreren Hundert Metern Ausmaß. Polizeiangaben nach war der Fahrer des Autotransporters im stockenden Verkehr mit seinem Auflieger auf dem Bahnübergang in Insheim im Landkreis Südliche Weinstraße stehen geblieben, als sich ein Regionalexpress näherte. Der Lokführer habe trotz Notbremsung den Zug nicht mehr rechtzeitig zum Halten bringen können, hieß es. Es kam zur Kollision. Die Ermittler schätzen den Sachschaden auf mehrere 100.000 Euro. Der Transporterfahrer schaffte es noch, auszusteigen, wurde aber durch herumfliegende Trümmerteile schwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Trümmer trafen auch ein Auto auf einem nahe gelegen Parkplatz und setzen dieses in Brand. Auch der Transporter brannte. Zudem soll es mehrere Explosionen gegeben haben. Drei Zugpassagiere erlitten den Angaben nach durch die Wucht des Aufpralls leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Kurze Zeit nach dem Vorfall am Montagabend war die Polizei noch von insgesamt vier Leichtverletzten ausgegangen. Die Bergungsarbeiten dauerten in der Nacht an. Die Strecke werde auf jeden Fall bis zum Morgen gesperrt sein, hieß es. Es sei noch unklar, ob es Schäden am Gleisbett gibt, sagte ein Polizeisprecher. Dies solle in den Morgenstunden überprüft werden. Danach werde über die Freigabe der Strecke entschieden.Herumfliegende Trümmerteile verletzen Fahrer
Gleisbett muss überprüft werden
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Zug rammt Transporter - mehrere Menschen verletzt
Der Verkehr stockt, ein Autotransporter bleibt auf einem Bahnübergang stehen. Es kommt zu einer verehrenden Kollision. Das Ausmaß der Schäden ist groß.
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