Eine „DigitalAcademyGütersloh“, personalisierte Informationen über die Stadtentwicklung aus der Verwaltung und Ressourcenschonung durch Sensoren – diese und weitere Projektideen haben die Stadtexpertinnen und Stadtexperten im Rahmen des Beteiligungsprozesses „Digitaler Aufbruch Gütersloh“ in den letzten Monaten entwickelt.
Nun werden alle Themenfelder zusammengebracht – die zweite Zukunftswerkstatt am Freitag, 31. Januar 2020, von 17 bis 20 Uhr in der Stadthalle Gütersloh dient als offenes Diskussionsforum für alle Akteure, die sich bisher eingebracht haben sowie alle Bürgerinnen und Bürgern. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind ab sofort über die Ideenplattform www.digitaleraufbruchguetersloh.de oder bei Gütersloh Marketing möglich.
Die zweite Zukunftswerkstatt bildet den Auftakt für das Jahr 2020, in dem mithilfe der Projektideen der Denklabore eine „Digitale Agenda Gütersloh“, die künftige Digitalisierungsstrategie für die Stadt, entwickelt wird. Denkanstöße für die weitere Projektarbeit geben zwei Impulsvorträge: Prof. Jochen Rabe (Einstein Center Digitale Zukunft) wird die Themen „Teilhabe“ und „digitale Öffentlichkeit“ in den Fokus nehmen, im Anschluss führt Dr. Beate Ginzel (Leiterin des Referats Digitale Stadt der Stadt Leipzig) in die Themen „Stadtentwicklung“ und „Smart City“ ein.
Die öffentliche Zukunftswerkstatt bietet allen Teilnehmenden eine themenübergreifende Zusammenschau und dient der Vernetzung und Schärfung der Projektideen aus den fünf Denklaboren „Bildung und Kultur in der digitalen Welt“, „Vernetzte Mobilität“, „Nachhaltige Lebenswelten“, „Neue digitale Öffentlichkeit“ und „Zukunft der Arbeit“. Welche Synergien ergeben sich? Mit welchen Partnern können Projekte umgesetzt werden? Welche Impulse und Ideen dienen auch den anderen Denklaboren? „Die Stadtexperten und Morgenmacher haben in ihren Gruppen engagiert und umfassend diskutiert, welche Ideen und Visionen für Gütersloh sinnvoll sind“, erklärt Bürgermeister Henning Schulz, „jetzt ist es Zeit für den gemeinsamen Austausch aller Akteure, um die Projekte für die Bürger greifbarer zu machen.“
Bild:
Ab in die (Zukunfts-)Werkstatt: Mitgestalten beim Digitalen Aufbruch Gütersloh – hier ein Foto aus der ersten Zukunftswerkstatt im April 2019.
Zukunftswerkstatt 2020: Die digitale Stadt als Ganzes denken
Projektideen aus den Denklaboren werden geschärft und vernetzt
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