Zum Jahreswechsel rechnen Versicherer in Deutschland mit mehr Fahrzeugbränden durch Feuerwerkskörper. Nach Einschätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) könnten Böller und Raketen bis zu 1.000 kaskoversicherte Pkw in Brand setzen. «An Silvester und Neujahr brennen fast so viele Autos wie sonst in einem ganzen Monat», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Er rät, Autos möglichst nicht in der Nähe von belebten Plätzen abzustellen. Bäume und Unterführungen könnten «einen gewissen Schutz vor Querschlägern und herunterfallenden Hülsen bieten», sagte er laut Mitteilung. Auch das eigene Grundstück oder Garagen empfiehlt Asmussen für das Abstellen des Autos. Für Brandschäden kommt die Teilkaskoversicherung auf. 2023 zahlten Kfz-Versicherer den Angaben zufolge für rund 14.200 Fahrzeugbrände etwa 100 Millionen Euro - im Schnitt etwa 7.100 Euro pro Brand. Lackschäden oder Vandalismus durch Feuerwerk werden von der Vollkasko abgedeckt. Das könne allerdings zu höheren Beiträgen führen.Welche Versicherung zahlt?
Bildnachweis: © Silvio Dietzel/dpa-Zentralbild/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zum Jahreswechsel: So viele Autobrände wie sonst im Monat
Wenn Raketen den Himmel erhellen, geraten auf den Straßen viele Fahrzeuge in Flammen. Die Versicherer erklären, was man machen sollte.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 10. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: B61 – Restarbeiten ab 13. April, Tempo 50 und Einspurbetrieb bis Freitag
Straßen.NRW führt ab Montag letzte Bankett- und Markierungsarbeiten auf der B61 durch
- 15. April 2026
Erneute Auszeichnung für drei starke Innungsbetriebe
Drei Betriebe aus dem Bereich des Lebensmittelhandwerks dürfen sich erneut über eine besondere Anerkennung freuen: Die...
- 15. April 2026
Neues Format erfolgreich gestartet: Erster Mittagsimpuls Ausbildung mit Praxiswissen zur Weiterbildung
Auftakt für eine neue Online-Reihe der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld: Beim ersten „Mittagsimpuls...
Neueste Artikel
Ein 28-jähriger Berliner rennt für mehrere Tage durch die kalifornische Hitze. Immer dabei: Seine Fans im Netz. Sein Ziel: 600 Kilometer in 96 Stunden zurücklegen. Am Ende fehlen ihm einige.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind Rückflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wie es für sie nach Ankunft auf Teneriffa weitergehen soll.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Ein 28-jähriger Berliner rennt für mehrere Tage durch die kalifornische Hitze. Immer dabei: Seine Fans im Netz. Sein Ziel: 600 Kilometer in 96 Stunden zurücklegen. Am Ende fehlen ihm einige.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind Rückflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wie es für sie nach Ankunft auf Teneriffa weitergehen soll.






