Bei Lawinenabgängen in den französischen Alpen sind Medienberichten zufolge zwei Skifahrer ums Leben gekommen. Eine Lawine riss demnach am Freitag eine Gruppe mit, die abseits der Pisten im Skigebiet La Plagne in den Savoyen unterwegs war, etwa auf 2.500 Metern Höhe. Der 60 Jahre alte Bergführer der Gruppe erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er konnte zunächst von Rettungskräften wiederbelebt werden, starb aber laut französischen Medien später im Krankenhaus. Eine 50-jährige Frau aus der Gruppe wurde demnach verletzt mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zwei weitere Skifahrer mit leichteren Verletzungen seien ebenfalls in Kliniken gebracht worden, teilten Medien unter Berufung auf die Bergrettung mit. Für das Skigebiet La Plagne habe zuletzt eine begrenzte Lawinengefahr, hieß es unter Verweis auf den Bergwetterbericht des französischen Wetterdienstes. Eine weitere Lawine traf am Freitag das Gebiet Valloire. Sie riss Berichten zufolge vier Menschen mit, die auf einer Skitour auf etwa 2.300 Metern Höhe unterwegs waren. Einer von ihnen habe ebenfalls einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten und nicht wiederbelebt werden können.
Bildnachweis: © Jean-Pierre Clatot/AFP/dpa
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Zwei Tote nach Lawinen in französischen Alpen
Gleich zwei tödliche Unglücke ereignen sich am Freitag in den Bergen Frankreichs.
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