Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) übt deutliche Kritik am Referentenentwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes. Generalsekretär Holger Schwannecke bemängelt, dass die geplanten Regelungen an der betrieblichen Realität vieler Handwerksbetriebe vorbeigingen. Statt mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitverteilung drohten zusätzliche Bürokratie und neue Dokumentationspflichten. Der ZDH fordert die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag angekündigte praxisgerechte Flexibilisierung der Arbeitszeit umzusetzen.
Quelle: Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld (kh-gt-bi.de.de)Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
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