In der aktuellen Ausgabe der Ostwestfälischen Wirtschaft, dem Magazin der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, erscheint ein Gastbeitrag von Lokalpioniere-Geschäftsführer Alexander Martinschledde. Das Fachthema der September-Ausgabe: Werbung, Medien, Digitalisierung und E-Commerce und mittendrin eine These aus Ostwestfalen, die dem klassischen Werbemarkt widerspricht.
"Die meisten Unternehmen bezahlen längst für Werbung, die in keinem Marketingbudget steht", schreibt Martinschledde: die Arbeitszeit, die täglich in Social Media fließt. Instagram-Kanäle, LinkedIn-Profile und aktuelle Beiträge seien längst vorhanden. sie erreichten aber meist nur die eigene, ohnehin interessierte Followerschaft.
Statt in immer neue Kanäle zu investieren, plädiert der Beitrag für den umgekehrten Weg: bestehende Inhalte dort einzubetten, wo lokale Aufmerksamkeit bereits gebündelt ist – redaktionell, im Nachrichtenumfeld. So entstehe ein digitaler Fußabdruck, der dauerhaft auffindbar bleibt, in der Google-Suche und zunehmend auch in der KI-Suche.
Mehr als 500 Unternehmen in Ostwestfalen setzen inzwischen auf diese Form der Darstellung in den Nachrichtenmedien der Lokalpioniere: von der Bielefeld App über die Gütersloh App bis zur Rheda-Wiedenbrück App. Für mittelständische Unternehmen wirke das wie eine Bewerbermesse, die das ganze Jahr läuft, so der Beitrag. Solo-Selbstständigen eröffne es den Einstieg in den lokalen Markt, auf Augenhöhe mit den etablierten Betrieben.
Die Ostwestfälische Wirtschaft erreicht mit einer Druckauflage von 42.000 Exemplaren die Unternehmen der Region und erscheint zusätzlich online. Der vollständige Gastbeitrag ist hier abrufbar.






