Die Bezirksregierung Detmold beendet wie geplant die Nutzung der Gebäude in der Englischen Siedlung in Gütersloh als Notunterkunft zur Unterbringung von Geflüchteten. In der Einrichtung sind seit Freitag (5. Dezember) keine geflüchteten Menschen mehr untergebracht. Die Mitarbeitenden der Bezirksregierung Detmold kümmern sich zurzeit um abschließende Organisations- und Verwaltungsaufgaben. Anschließend werden die Gebäude der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Eigentümerin übergeben.
„Die Bezirksregierung bedankt sich beim Betreuungsverband und dem Sicherheitsdienst für die gute Zusammenarbeit“, sagt Dr. Mathias Färber, zuständiger Dezernent bei der Bezirksregierung Detmold.
Seit dem Start der Notunterkunft im Frühjahr 2022 haben in der Notunterkunft insgesamt rund 10.000 schutzsuchende Menschen gewohnt. Der Großteil der Menschen kam aus der Ukraine.
Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)
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