Im vergangenen Frühjahr waren es 39 Brutpaare. Dennoch muss der Schlupferfolg der Kiebitze zunehmen und mehr Küken flügge werden, damit sich die Population langfristig erholen kann. Wer sich unsicher ist, ob er einen Kiebitz beobachtet hat, kann auf folgende Merkmale achten: Der Kiebitz hat ein auffälliges schwarz-weißes Gefieder und eine charakteristische Federhaube am Hinterkopf. Besonders markant ist der Balzflug der Männchen. Dabei führen sie mit lauten „Kiewitt“-Rufen akrobatisch wirkende Flugmanöver aus.
Neben den Kiebitzen sind für den Fachbereich Umweltschutz auch Meldungen von Eulen, Reptilien oder Amphibien interessant. Auch diese können per E-Mail an marla.rovers@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-3108 gemeldet werden.
Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)
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